Bemerkenswert

Leseprobe zu „Engelhorn – die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend“

bücher von Stephan rossmann

Mein Hausarzt, Nächstenliebe und giftspuckende Vorzimmerdrachen

Ich war entschlossen meinen Hausarzt zu konsultieren, den Weißen unter den Göttern. Ein kleiner Umweg, mehr auch nicht, parkte ich den Admiral direkt vorm Eingang seiner Praxis in der Fußgängerzone. So viel Fürst muss sein. Ich stolzierte in seine Kathedrale, ignorierte souverän die weißgekleidete Dienerschaft und marschierte zielstrebig in den reichverzierten Thronsaal. Ein kurzes „Servus!“ musste reichen.
„Das ist doch abnormal, dass ich unter der Liebe zu meinen Mitmenschen leide! Einer wie ich, der zu Höherem berufen ist!“, regte ich mich auf, machte staatsmännische Gesten und lief im Kreis. Mein Hausarzt blieb ruhig und sagte vorerst nichts. Geschickt wartete er ab.
„Wer ist denn jetzt verrückt? Ich oder die? Die oder ich?“, legte ich nach. Gierig nach einer Diagnose, mit anschließender Therapie. Ich brauchte das komplette Programm. Der weiße Gott glotze interessiert, eventuell wegen meiner Aufdringlichkeit, vielleicht weil er Arzt war und schlau genug, den Ernst der Lage zu erkennen. Souverän beruhigte der Herr Doktor die giftspuckenden Vorzimmerdrachen, die im Türrahmen Position bezogen. Verwöhnte Biester, die vor Wut kochten, bereit mir einen tödlichen Cocktail zu spritzen. Ruhig und sachlich beförderte er die Aufregung nach draußen.

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The first time happened on a monday:-)—VERÖFFENTLICHUNG:-)

Unsere Mia …

miasraum

HalliHallo:-)
Heute darf ich mal etwas Wundervolles berichten:-) Es brennt mir schon etwas länger unter den Nägeln, aber bisher war ich doch noch etwas vorsichtig, obwohl alles in trockenen Tüchern ist und offiziell:-)

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Montag, Magazin, Montagslyriker

Die Montagslyriker sind mit einem neuen Magazin am Start …

miasraum

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Abend und komme heute mit einer frohen Kunde daher:
Es ist soweit!
Wir haben es geschafft!

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Fragmente aus Licht von Sibylle Sophie

Buch von Sybille

Eine Seele in der Weite Arizonas

Gerne erinnere ich mich an den Beitrag über unsere Montagslyrikerin Sibylle Sophie, die Terence Horn stets treu geblieben ist. Gedichte, Romane, Malerei und Reisen, Erinnerungen an die Jugend. Nun ist ein weiteres Buch erschienen, das ich hier gerne vorstelle.

Klappentext:

Sibylle Sophie, eine Künstlerin auf der Höhe ihres Schaffens, mit dem geweiteten Blick, den nur die Lebensjahrzehnte schenken. Ob sie sich an den verwunschenen Garten ihrer Kindheit erinnert oder an den Zauber der ersten Liebe, an das Angekommensein ihrer Seele in der Weite Arizonas, ob sie die Schönheiten der Natur besingt oder ihre Wünsche und Sehnsüchte zum Thema macht, immer erhascht der Leser dieser traumschönen Texte und der Betrachter der dazugehörigen Bilder einen kleinen Blick in das Wesen einer Frau, die alles Glück und Leid ihres Lebens dankbar angenommen und daraus gelernt hat. Die voller Staunen all die Wunder sieht, die uns tagtäglich umgeben und für die uns so oft der Blick fehlt. Die das Licht sieht, das in allem ist, selbst in der Dunkelheit.

98 Seiten mit 22 farbigen Acryl-Malereien und Fotografien
Hardcover, Preis: EUR 16,90
ISBN 978-3-86455-126-0

https://www.sibylle-sophie.de/

Viel Glück, Erfolg und Freude wünsche ich ich Dir mit deinem neu geschriebenen Kind.

Terence

Nicola and Bart – Anarchy in the USA

Nicola and Bart

Jedermann nach seinen Fähigkeiten, jedermann nach seinen Bedürfnissen

Heute vor 90 Jahren (23. August 1927) wurden Nicola (Nicola Sacco) und Bart (Bartolomeo Vanzetti) in Charlestown, Massachusetts auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Beide waren italienische Einwanderer, die sich in der anarchistischen Arbeiterbewegung engagierten. Angeklagt wurden sie wegen Raubmord. Ein beschämendes, politisch motiviertes Urteil, das weltweite Proteste hervorrief.

Die ganze Geschichte auf Wikipedia zum nachlesen …

Bartolomeo Vanzetti schrieb in seiner Autobiografie:

„In Amerika erfuhr ich all die Leiden, Enttäuschungen und Entbehrungen, die zwangsläufig das Los eines Menschen sind, der im Alter von zwanzig Jahren hier ankommt, nichts vom Leben weiß und etwas von einem Träumer in sich hat. Hier sah ich die ganze Grausamkeit des Lebens, all die Ungerechtigkeit und die Korruption, mit der sich die Menschheit auf so tragische Weise herumschlägt. […] Ich suchte meine Freiheit in der Freiheit aller, mein Glück im Glück aller.“

Von Ennio Morricone stand der Sond Nicola and Bart, gesunden von Joan Baez.

Bukowski, Homer Simpson und ich …

Herzlichen Glückwunsch!

Bukowski feiert und ich trink einen mit. Elvis, Homer und ich, die ganze, wahre Geschichte, bei den Machern der Beat Company, Illustraded Bukowski Space … Klick! klick! klick auf den LINK! Tu es! Mach es richtig, langsam, doucement …

http://illustrated.bukowski.space/happy-buksday/

Aktuell bin ich noch in Sommerpause, aber bald gehts wieder los. Genießt die Sonne und bleibt tapfer! Bis bald …