Gedicht über Sinn und Anfang

„Wer bin ich? Und wer bist du?“

Wir sind Eins.
Er und ich wurden geboren,
durch ein und denselben Urknall.

Einem Staubkorn entstammen wir.
Der einen Mutter,
die über Afrikas weite Steppe zog.

Einem Gedanken entsprungen,
oder reiner Zufall.

 

Mein Gedicht auf Aphorismen

Veröffentlicht von

Terence Horn

Auf meinem Blog Terence Horn poste ich Lesestoff aus den 90ern, auch mal aktuelles Zeug, siehe "Joshua - Die Liebe Gottes". Witziges, spontanes Material rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemeinen.

25 Gedanken zu „Gedicht über Sinn und Anfang“

  1. Oder einer Gedankenlosigkeit? Vielleicht hat der Gedanke (oder der Zufall) eine wichtige Zutat vergessen? Ein Menschlichkeitsgen? Nicht manipulierbar, nicht mutierend?

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      1. Ja, Du hast natürlich recht! Aber ich war gerade sehr erschüttert – und bin es immer noch. Redefreiheit, Meinungsfreiheit, zwei so wichtige Grundpfeiler der Demokratie, wurden angegriffen und Journalisten getötet.

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      2. Davon sollten wir uns nicht beirren lassen. Überlege dir, was Hebdo nach so einer Tat getan hätte. Sie hätten eine Karikatur gezeichnet und weitergemacht…

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    1. Nö. Außer das sich nur „Zufall“ komisch anhört. Ganz ehrlich, ich hab mir nicht groß was dabei gedacht. Das war ein Fetzen aus einem Text und als ich drüber las, merkte ich, da könnte man ein Gedicht daraus machen. Ich habs noch ein wenig umgestellt und das kam dabei raus. Ein reiner Zufall, wenn du so willst.

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