Interview und Rezension mit Giverney Nash von „A handful of literatur“

Wer mich mal in Aktion sehen will, also live, sollte sich das Videointerview von mir und Giverney Nash anschauen. Hat mir Spaß gemacht und wird euch bestimmt auch gefallen:

Gleich obendrauf gibt es noch die Rezension von G. hier zum nachlesen:

http://ahandfulofliterature.com/rezension-lucia-mein-liebster-wahnsinn/

 

Autor: terencehorn

Auf meinem Blog poste ich Storys aus den 90ern. Zumeist witziges und spontanes Zeugs rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemein.

29 Kommentare zu „Interview und Rezension mit Giverney Nash von „A handful of literatur““

  1. Schönes Interview! 🙂 Das mit dem unkonzentriert Sein, kenne ich nur zu gut. Das ist wohl der Hauptgrund, warum ich noch kein Buch geschrieben habe 😉 Und vor allem das Hinsetzen und einfach tun :-O

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  2. Hammer! Hätt ich nicht erwartet. Da sitzt ein Gott in weiß mit breiten Schultern und beantwortet eloquent jede Frage, als hätte sie ihm vorher vorgelegen und weicht aus, wo es nötig ist und insistiert, wo möglich mit seinem Buch 😉 Du bist ein Teufelskerl, ein Sieger, einer, der sich durchsetzt gegen alle Widerstände. Dein Buch wird siegen und du hast schon gesiegt bei mir .. Ich liebe dich .. ❤

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      1. Du bist halt jetzt in ner Zwickmühle, weil du all deine Kurzgeschichten hier verbraten hast und mit der Erfahrung was anfangen könntest, aber keine kleinen Stories mehr hast, die im Ende was hergeben könnten. Ich nehm an, da wird auch kein zweites Buch mehr entstehen, weil du ja alles geschrieben hast, was wichtig ist und war.

        Verdammt, hab ich lange Haare: Fallen mir ständig in den Mund . Die Kleine mit dem schräg abgeschnittenen Pony hats ja auch gut drauf .. echt süss .. und hat dich nicht festgenagelt, sondern immer sehr diskret deine Grenzen respektiert. Fand ich auch gut von ihr. Aber du warst der Meister. Tolles Statement. Gratuliere .. dein Sven 🙂

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      2. Die Kurzgeschichten überarbeite ich und bündele sie in einem Buch. Außerdem kommen noch ein paar unveröffentlichte hinzu. Und dann arbeite ich noch an einer fiktiven Geschichte. Die wird toll. Außerdem könnte ich allein ein Buch über Tarzan schreiben. Da hab ich Stoff ohne Ende und die harten Sachen hab ich erst mal weggelassen, weil mir die sowieso keiner glaubt 😉 Da kommt noch was …

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      3. Der erste Spruch, den die meisten vom Tarzan hörten war: „Ich kann dir helfen.“ Und dann wurden sie um ihr Bargeld erleichtert, Schritt für Schritt. Sein Wahlspruch war immer: „Dreimal geht immer.“ Das heißt, du kannst jeden dreimal rollen, bis die Quelle versiegt. Der Typ hat wirklich jeden beschissen. Er hat sich immer Kohle geliehen oder irgendwas versprochen und dann sprach er von Lieferschwierigkeiten und das er irgendwo hin fahren muss, um die Ware abzuholen und dann, beim dritten mal sagte er immer, er braucht noch einen Nachschuß, um die Ware zu reaktivieren (Das war sein Lieblingwort, reaktivieren), weil sie gerade auf Eis liegt oder so. Und dann gab es noch das Doppelhaus, falls dir das was sagt, aber meistens lief es einfach darauf hinaus, dass derjenige, der sein Geld wiederhaben wollte einfach ein paar Schellen bekam. Der Tarzan war der kriminellste Mensch den ich jemals kennengelernt habe und ich hab einige Motherfucker kennengelernt. Er hat in seinem Leben nie etwas ehrliches getan, da war er konsequent.

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      4. Muskeln hätten dir beim Tarzan auch nicht geholfen, rein gar nichts hat geholfen. Er wurde mal von einem Türken in einer Kneipe abgestochen, in den Bauch. Dann kam der krankenwagen und sie haben ihn mitgenommen. Das war ein großer Fehler, dass der Typ nicht abgehauen ist. So ungefähr zwei Stunden später ist der Tarzan wieder aufgetaucht, ungelogen, nur mit dieser Operationskleidung bedeckt. Ich schreib hier jetzt nicht, was er mit ihm gemacht hat. Was ich sagen will, er hatte keine Angst und es gab nur eine Möglichkeit ihn aufzuhalten. Du hättest ihn umbringen müssen. Naja, letztlich hat ihn das Heroin besiegt.

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      5. Da bin ich grad beim Lesen auf dieser wunderbaren Seite, die bisher alles bestätigt, was ich denke .. Danke dir 🙂

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  3. Sorry, bin besoffen. Ja, es ist dein Sohn. Da hast du jetzt alles, was ein Mensch sich wünschen kann. Ich wünsch dir Glück und dass ihr euren Frieden findet in der Familie. Das ist das Wichtigste. LG Sven 🙂

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