An jedem gottverdammten Montag – Heute mit dem Schriftsteller Thomas L. Hunter

Thomas L. Hunter
Thomas L. Hunter

Aber klar, da war doch was … Ja, genau, irgend so ein gottverdammter Weltenbürger will uns erzählen, was bei ihm so läuft.

Alles klar, ich bin bereit, dann leg mal schön los. Thomas L. Hunter ist angetreten, um uns von seinen Abenteuern zu berichten. Der gute Mann ist Schriftsteller und verfasst für sein Leben gern Fantasyromane.

So soll es geschehen! Thomas wird die fünf Fragen des Lebens beantworten:

1. Welches gottverdammte Buch kannst du nicht vergessen?

Die vergessene Welt … Sir Arthur Conan Doyle. (Dieses Buch habe ich mit 11 Jahren gelesen und es war für mich der Inbegriff von Fantasie und Abenteuer … sogar bis heute!)

Klappentext: Anfang des 20. Jahrhunderts reist der Wissenschaftler Challenger mit seiner Forschergruppe ins tiefste Amazonasgebiet. Auf der Suche nach einer vergessenen geglaubten Welt entdecken sie angeblich seit Millionen von Jahren ausgestorbene Dinosaurier.

2. Zeig uns deinen gottverdammten Lieblingsfilm!

Schneewittchen und die sieben Zwerge von Walt Disney … die Zeichentrickversion (Synchronisierung 1966). Ein toller Film.

(Anmerkung von Terence Horn: Schneewittchen und die sieben Zwerge von 1937 war der erste abendfüllende Zeichentrickfilm überhaupt und zu seiner Zeit der erfolgreichste Tonfilm. Es gibt drei Synchronisationen, wobei die von 1966  heute am bekanntesten ist. Allerdings habe ich hierzu kein passendes Video gefunden und deshalb gibt es die erste Synchronisation von 1938.)

3. Spiel uns dein gottverdammtes Lieblingslied?

More than a feeling von Boston … Immer wenn ich traurig war hab ich das gedudelt und es ging mir wieder besser.

4. Was für gottverdammte Drogen nimmst du?

(Nur einige Rheumamittel.) … sonst nichts! Kein Alkohol und kein Nikotin.

5. Zeig uns dein gottverdammtes Leben!

Das ist ruhig und beschaulich! Schreiben, Haushalt, Frau verwöhnen. Und wieder andersrum. Nichts Besonderes, Familie eben.

Und diesen Spruch findet man auch auf meiner Website!

Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus Erfahrungen,
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates


 

Dana und das Geheimnis des magischen Kristalls
Dana und das Geheimnis des magischen Kristalls
Dana und die Suche nach dem vergessenen Kontinent
Dana und die Suche nach dem vergessenen Kontinent

 

Thomas L. Hunter hat mehrere Bücher veröffentlicht u.a. Dana und die Suche nach dem vergessenen Kontinent“ und „Dana und das Geheimnis des magischen Kristalls“

Gottverdammt, schon wieder ein Montag gerettet

Gottverdammt! Gefällt mir, was ich da gehört, gelesen und gesehen hab. Ansonsten bleibt mir auch nichts anderes mehr übrig, als Thomas zu danken, für diesen Einblick in sein gottverdammtes Leben und die Beantwortung der fünf Fragen des Lebens. Alles gute Thomas, halt die Augen offen und schreib uns was Schönes.

Bist Du der nächste gottverdammte Montagsretter?

Scheiße Mann, vielleicht bis Du ja auch berufen? Dann solltest Du dich schleunigst melden und an irgendeinem gottverdammten Montag erzählst du uns deine gottverdammte Geschichte …

 

Autor: terencehorn

Auf meinem Blog poste ich Storys aus den 90ern. Zumeist witziges und spontanes Zeugs rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemein.

10 Kommentare zu „An jedem gottverdammten Montag – Heute mit dem Schriftsteller Thomas L. Hunter“

  1. Wär vll. besser gewesen, den Montag diesmal auf Dienstag zu verlegen, weil ja der Ostermontag eigentlich ein gefühlter Sonntag war und der Dienstag erst der erste Tag der Woche, aber darum geht es nicht wirklich.

    Die Clips kann ich leider nicht anschauen, weil sich mein windows platt gemacht hat und ich mit Knoppix 7.2 gerade experimentiere, was nicht so einfach ist. Trotzdem spiele ich mit dem Gedanken, mich von windows gänzlich zu befreien und bei Linux zu bleiben. Knoppix gefällt mir gut, aber Ubuntu hab ich als Option im Hinterkopf.

    Doyle kenn ich nur aus den weltberühmten Detektivgeschichten, die durch Edgar Poe inspiriert sind, der den ersten Privatschnüffler der Weltliteratur schuf (siehe die Morde in der Rue Morgue, der entwendete Brief, das Geheimnis um Marie Roget), aber ich hab eine DVD „Die vergessene Welt“ mit Bob Hoskins und Peter Falk, die ich wirklich goutiert habe und hab mir dies Werk einmal auf meine Leseliste gesetzt, da Bücher ja oft besser sind als die Verfilmungen.

    Jedenfalls schau ich mir den Schriftsteller noch an auf seiner Seite und hab dazu ja auch noch eine Woche Zeit bis der nächste Autor auftritt, aber muss noch das verdammte Java bei Knoppix aktivieren und erstmal rausfinden, warum es und von wem es blockiert ist.

    Also erstmal einen Gruß von mir an dich und deine Leser 🙂

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    1. Ja, hab ich mir auch gedacht, aber Montag ist halt nun mal Montag. Ich hab auf meinem Rechner Ubuntu und Windows parallel laufen. Frag mich aber nicht, wie das geht, hat alles meine Frau gemacht. Seitdem hatten wir aber nie wieder Ärger.

      Nächste Woche bist übrigens du dran 😉 Lieferst du noch was?

      Gruß
      Terence

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      1. Ich wollte noch etwas liefern, woraus hervorgeht, dass meine größten Drogen die Liebe das Leben und die Lyrik sind und dass ich nur halbtags arbeite, um mehr Zeit zum Leben und Lesen, Denken und Schreiben habe und gleich daran ein paar Gedichte von mir anhängen. Wäre dir das Recht? Bis wann brauchst du es? Ich war ganz Ostern mit dem PC beschäftigt und hab hundertfufzig Möglichkeiten ausprobiert, das blöde windows doch noch zu laden .. Aber jetzt hab ich erstmal wieder Zeit zum Atmen mit dem Knoppix. Deine Frau ist klasse. Sag ihr das. Muss ja nicht von mir kommen 😉

        Lass es dir gut gehen 🙂

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  2. Was du lieferst hau ich raus. Je mehr desto besser. Wenn ich alles am Samstag hätte wäre gut und viel Glück mit deinem Computer. Das mit der Halbtagsarbeit ist ja witzig, ich arbeite jetzt nämlich auch nur noch Halbtags und hätte heute meinen ersten Arbeitstag und jetzt gleich wieder zwei Tage frei 😉

    klar ist die Klasse und sag ich ihr 😉

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  3. Oder Magen-Darm-Verstimmung. Bei Apfelweintrinkern blubbert es immer irgendwo im Bauchbereich Aber ich bin jetzt 8 Jahre bei meiner Firma und war noch nie krank. In jungen Jahren so zwischen 16 und 22 kannte ich alle Ärzte in Offenbach und wenn der eine nicht mehr verlängerte, ging ich zum nächsten und das wurde damals noch anerkannt von den Firmen.

    Ich bin ja ohne Abschluss von der Realschule abgegangen und hab dann erst Mittlere Reife und dann Abi auf der Abendschule nachgeholt: Da waren die Lehrer auch anders, mehr so väterliche Freunde und man ging mit ihnen nach der Schule um 22 Uhr noch zum Italiener an der Ecke oder zum Griechen ..

    Studium war nicht so leicht, weil ich als Älterer nicht so integriert war und oft die Vorlesungen schwänzte. In den Seminaren hab ich mir immer gleich ein Thema für eine Seminararbeit geben lassen und in Frankfurt wurde die Anwesenheit nicht festgehalten. So hab ich am Stichtag meine Seminararbeit vorgetragen und meinen Schein erhalten. Ich hab mein Studium ansonsten verbummelt, verbilligte Kino-, Theater- und Fahrkarten benutzt und meistens bis 12 Uhr geschlafen, weil die Nacht lang und feucht war.

    Aber ich hab mir ein redliches und vollkommenes Halbwissen angeeignet und die Fähigkeit zu Schwafeln bis der Arzt kommt. Ja, da haben meine Kritiker schon recht Recht. 😉

    Gut, dann seh ich zu, dass ich noch was bringe und du hast ja auch schon eine ganze Menge und falls du was für mich tun willst, kannst du ja auch noch ein wenig dazu beitragen mit Youtube-Videos usw.

    Der verdammte Montag wird schon hinhauen. Was mir bisher fehlt, sind Lesermeinungen. Da hätt ich mir richtiggehende Diskussionen gewünscht. Schade, dass da keiner deiner „Gefällt mir“- Mitleser mal was äußert.

    Schönen Tag und pada (pass auf dich auf) 🙂

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    1. Ja, ich klau mir einfach aus deinen Kommentaren so einiges zusammen 😉 Für ein video ist fast zu knapp von der Zeit, aber wir können ja immer wieder mal was machen. Wie stellst du dir das vor? Was ich gut fände, wenn du ein oder zwei Gedichte vorliest. Das müsstest du dann halt aufnehmen, mir schicken und ich kann das dann schneiden, Text hinzufügen und so weiter.

      Genau, pada!

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