Montagslyriker – Der Träumer, der Tod und die Macht

@ Terence Horn
@ Terence Horn

Träumer finden ihren Weg in der Nacht,
so ist es mit dem Mond abgemacht.

Der Tod ist ein seltener Freund,
hast du von ihm geträumt?

Vergiss dein Streben nach Macht,
in deiner Seele hast du alles mitgebracht.

Lass dir Zeit!

Thomas L. Hunter werkelt an seinem vierten Band der Dana-Reihe, Fantasy für junge und nicht mehr ganz so junge Träumer. Außerdem veröffentlicht er ein Buch mit Weihnachtskurzgeschichten.
„Shari feiert Weihnachten“
6 Kurzgeschichten um, mit und über die kleine Fee von Dana.

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ein Mutterkorn, vom Wahnsinn verführt.

Freibeuter auf großer Fahrt, die bizarrsten Träume am Start,
jeden Montag um sieben, so steht es geschrieben.

1. Nenne den Schmerz beim Namen. Wer ist der Dämon, der dich zum Schreiben verführte?

Die Menschen … die Menschen … die Menschen und die Muse!

2. Wer dich kennenlernen will muss wissen, dass du …

Höflich, nett und Ordnungsliebend bin.
Fimmel?! Unordnung in meinem Arbeitsbereich!

3. Welche Götter verehrst du?

Wilhelm Busch, Erich Kästner, Heinrich Heine, Lord Byren und Heinz Erhard … ein Schelm, der Böses dabei denkt!

4. Was tust du, um dein Werk bekannt zu machen?

Veröffentlichen in Zeitschriften, Büchern, Internet usw … und bei Terence Horn!

5. Und nun, zeige dich!

Der Träumer

Ich sitze hier im Café und träume,
träume von einer besseren Welt.

Rühre lustlos in meinem Kaffee
und träume von einer besseren Welt.
Ich sollte raus auf die Straße gehen,

es herausschreien und kämpfen
für eine bessere Welt.

Aber ich sitze hier in meinem Café –
und träume von einer besseren Welt.

T.L. Hunter

Der Tod

Das Sterben und der Tod –
treibt uns Tränen ins Gesicht.

Die Trauer ist sehr mächtig
und lässt uns fast vergehen.

Doch keiner wagt zu fragen,
noch kann er es ertragen.

Hab ich das bessere Los erwischt,
weil ich bleiben muss,

oder ist der besser dran,
der, der gehen kann.

T.L. Hunter

Die Macht

Die Macht ist eine Illusion,
Sie wird einen nicht beschützen.

Sie ist ein zwei schneidig Schwert,
doch führt sie an die Spitze.

Sie bringt einem keine Liebe ein,
nur Leid und Elend und die Sünde.

Wer strebt nach Macht, wird bald erkennen,
die Einsamkeit erwacht.

T.L. Hunter

Der Krieg

Der Krieg reißt tiefe Wunden,
Er reißt das Land entzwei.
Er spaltet die Nationen,
den Führern ist es einerlei.
Mit Hurra folgen ihm die Massen
bis in den sicheren Tod.
Danach folgt das Erwachen
in ihrer großen Not.
Die Häupter feiern Siege,
die kleinen zahlen den Preis dafür.
Im Krieg gib es keine Sieger,
nur alle bezahlen dafür.
Die Zeit hat es bewiesen,
wenn das Elend uns erwischt.
Im Krieg gibt es keine Sieger
nur massenhaft Verlierer.

T.L. Hunter

Auf unserem Grabstein steht geschrieben.
Der Dichter ist ein armes Kind,
er träumt, schreibt und spinnt.

Erwachsen wird er in hundert Jahren nicht,
bis sein Kopf vor lauter Hirnerei zerbricht.

Und was wirfst du in die Waagschale?

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Autor: terencehorn

Auf meinem Blog poste ich Storys aus den 90ern. Zumeist witziges und spontanes Zeugs rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemein.

51 Kommentare zu „Montagslyriker – Der Träumer, der Tod und die Macht“

  1. Da macht sich ein Mensch Gedanken um die Welt, um die Menschen, um das Leben an sich, deutet in Wunden, nimmt das Übel nicht hin, reflektiert in perfekten Versen, was er sieht und gibt sich darin selbst Preis:

    Seine Sichtweise, seine Emotionen, seine Gedanken und Gefühle. Die Sicht geht von innen nach außen. Einmal keine eigene Nabelschau, einmal kein Suhlen im eigenen Unglück: Das Leid der Welt ist dem Poeten näher als das eigene und doch schreibt er rückbezüglich, weil er leidet und sich fragt, ob der nicht besser dran ist, „der gehen kann“.

    Besonders gut gefällt mir, dass hier etwa auch gereimt wird, aber nicht nach der reinen Lehre: Gerade wenn dann der erwartete Reim ausbleibt, wird die Intention nochmal deutlicher, der Bruch verdeutlicht den Bruch in der Welt. Dabei wird aber doch der Gleichklang der Worte nicht vernachlässigt, die sich eigentlich reimen sollten:

    „Die Zeit hat es bewiesen,
    wenn das Elend uns erwischt.
    Im Krieg gibt es keine Sieger
    nur massenhaft Verlierer.“

    „bewiesen“, „erwischt“, „Sieger“, „Verlierer“: Kein Reim, aber in allen betonten Vokalen das „i“. (Ich muss grad an Ulla Hahn denken: „Es wiegt sich die Wiese in ihrem Grün“). Ich denk, die Vokale sind die Urlaute des Menschen und sie geben Befindlichkeiten wieder. So wie das „u“ der Laut der Trauer, das „o“ der Laut der Überraschung, das „a“ der Laut des Wohlbefindens aber auch des Schmerzes darstellt, so mag das „i“ der Laut des Ekels und des Entsetzens sein wie in „Igitt“.

    Thomas L. Hunter wird diese Mittel der Sprache vielleicht nicht bewusst einsetzten, aber dass er sie einsetzt, zeugt von einem exzellenten Sprachgefühl, was auch seine völlig reimlosen Texte beweisen. Mich hat er überzeugt und ich wünsche mir, dass er auf jeden Fall weitermacht und bedanke mich bei ihm für seine Texte, die doch tiefer gehen, als man beim ersten oberflächlichen Lesen vermuten mag. Wieder die Woche gerettet 🙂

    LG PP 🙂

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      1. Ja, du hast Recht: Ich bin eben in so einer Chianti-Stimmung. Möchte Rotwein aus aus Bastflaschen trinken, der herb nach Erde schmeckt und dann eine Wunderkerze anzünden.

        Aber du musst auch zwischen den Zeilen lesen: Das Gedicht prangert eigentlich unsere Untätigkeit an, unser Wissen auch um das Falsche, gegen das wir eigentlich aufstehen sollten, aber doch lieber gemütlich in unserem Schneckenhaus uns verkriechen, den Elfenbeinturm, der sich selbst genügt. Wenn wir nicht wach werden, wenn wir nicht aufstehen, wenn wir nicht handeln, wenn wir nicht ständig nur unser Leben im Kaffee rumrühren und Zucker und Milch drüber gießen, wie lange werden wir noch die Möglichkeit haben, so besorgt unbesorgt unseren Kaffee zu trinken? Das Gedicht ist ein Aufruf gegen besseres Wissen sitzen zu bleiben, gegen besseres Wissen nicht das zu tun, was uns der Verstand sagt. LG PP 😎

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  2. PS: Ich kann mich nicht für ein Lieblingsgedicht entscheiden, weil mir alle gleich gut und wichtig erscheinen. Die Macht hängt eng mit dem Krieg zusammen und ich glaube, dass die Kriegstreiber auch alle machtbesessene Menschen sind. Darüber hinaus glaube ich, dass es gar nicht möglich ist, ein Diktator zu sein, ohne dass man auch Psychopath ist. Alle Diktatoren sind meiner Meinung nach Psychopathen ohne Empathie, ohne Gewissen, ohne Reue. Schau dir nur den Erdogan an: Ihm bedeutet ein Leben nichts, er denkt nicht an die Familien, die er in Leid stürzt. Er denkt nur an seinen kleinen egoistischen Machterhalt. Da fehlt doch was im Hirn und in der Seele. 😎

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      1. Für mich sind diese Erdogans und Putins total irre, weil sie keine andere Meinungen respektieren und jeden einsperren und foltern oder gar töten oder töten lassen, der anders denkt: Das erinnert an Hitler, der auch in die Irre ging, die Welt erobern zu wollen: Diese Diktatoren verfügen über eine narzistische Persönlichkeitsstruktur, die ihr eigenes Wohl über das aller anderen stellt. Aber wenn du es so siehst, dass der eigene Narzismus über Leichen gehen darf, dann hast du natürlich Recht und natürlich sehen sie uns als irre, weil sie keinen Respekt haben vor anderen Menschen, außer vor sich selbst.

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      2. Stimmt schon, aber in 80 % der anderen Länder sieht es nicht viel besser aus. China, Alles im arabischen Raum, praktisch komplett Afrika und Südamerika, Philippinen, Indonesien, Afhanistan, Pakistan, Nordkorea … Die Welt wird ausnahmslos von Irren regiert

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      3. Du sagst es 🙂 Die Welt wird von Irren regiert und hier sieht es auch nicht besser aus, bildet sich nur anders ab. Schau dir nur Amerika an: Da buhlen zwei Bekloppte um die Präsidentschaft .. Oder schau dir unseren Bundespräsidenten und unsere Bundeskanzlerin an. Wir werden beherrscht von totaler Inkompetenz. Wie soll sich denn was zum Positiven bewegen mit so Schlafhauben? Einen Willy Brand werden wir nie wieder bekommen oder einen Helmut Schmidt, aber es geht uns gut: Trink noch nen roten aus dem Tetrapack auf dich und geh dann schlafen, denn da hast du Recht: Es nützt alles nix. Die Welt ist wie sie ist und der kleine Mann ist machtlos. Prost!

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  3. Wir Offenbacher haben einen Spruch, der anderen etwas ordinär vorkommen mag:

    „Ficken und besoffen sein
    ist des kleinen Mannes Sonnenschein.“

    Ich selbst bin nicht ordinär, aber der Spruch mag es sein. Ich schreib ja nur, wie es ist .. Ich bin vornehm und würd so Sprüche niemals bringen, wenn sie nicht vom Volk geprägt wären. Ist eigentlich Pfui. Wenn das Kinder lesen, ogottogott. Einfach wieder löschen. Dann ist es weg. 😎

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  4. Es ist so interessant, wie viel man schon so über jemanden erfährt und vor allem über die Gedichte die geschrieben werden. Kaum zu glauben, wie ich finde, doch so ist es! Und das fasziniert mich unheimlich!
    Liebe Grüße und noch einen schönen Abend,
    Jana

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      1. ja das stimmt allerdings^^ ist bei mir nicht anders.
        Aber es ist wirklich schön dann sowas wie die Montagslyriker lesen zu können 🙂 ich konnte gestern leider nicht weil ich ganz spät nach Hause gekommen bin, aber eigentlich will ich ab jetzt dann schön jeden Montag lesen. Ich finde das ist nicht nur interessant, sondern entspannt auch und ich eine Abwechslung in diesem grauen Montag

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  5. Das Mädchen in Rot hat mir gemailt und angeregt, dass auch Terence und ich einmal die Fragen beantworten sollten. Sie will es auch noch machen. Ich hab sie mit Link auf meine damalige Veröffentlichung verwiesen. Du lieber Terence schreibst ja nur Gedichte, wenn es darum geht, etwas anzukündigen. Aber das ist schon der Hammer an Wortkraft und Wortfindung, wie du es machst. Ich denke, du kannst auch Lyrik. Du hast es vielleicht nie gelernt, offen über deine Gefühle zu reden, aber an dir ist ein guter Dichter verloren gegangen. Lies Bukowski und lass dich inspirieren: Schreib so:

    Gestern

    nachdem ich die Gartenhütte
    winterfest gemacht hatte
    und der Abend einbrach
    wie ein Verbrecher,

    hielt ich noch an einem Club an
    auf einen Dämmerschoppen
    und aus dem Schoppen wurden drei
    und als ich um drei Uhr
    wieder rauskam,

    fand ich mein Auto erst nicht,
    aber dann sah ich es
    in einem Vorgarten stehen:

    Ich stand im Halteverbot
    und die Jungs hatten
    es rübergehoben,
    weil die Bullen hier
    oft Streife fahren.

    Ich mag die Jungs hier aus dem Viertel.

    Terence Horn

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    1. Macht ja auch Spaß. Kostet aber ganz schön Zeit bis man einigermaßen die richtigen Worte findet. Wie bereits gesagt bin ich im Moment mit dem Buch beschäftigt, komm aber wie immer nicht so richtig voran. Ich finde nicht rein und lass mich ständig ablenken. Bei mir ist es so, dass meine beste Zeit früh am Morgen ist. So zwischen 7 und 10 Uhr. Allerdings bin ich da auf Arbeit oder sonst irgendwie beschäftigt. Abends kannst du mit mir nicht mehr viel anfangen. Außer du willst mit mir ein Bier trinken 😉 Die Berichte für die Montagslyriker fang ich gleich am Dienstag an und mach dann jeden Tag immer ein bisschen, bis am Sonntag Schluss ist. Das mit dem Gartenhütten-Gedicht ist gar nicht mal so untypisch. Manchmal bleib ich auf dem Nachausweg noch beim Ramon hängen und dann wirst dunkel, aber ich bin immer zu Fuß unterwegs ,-)

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      1. Das kenn ich gut: Es gibt Zeiten, wo man total inspiriert ist. Bei Buk war es immer nach den Pferderennen, da konnte er schreiben ohne nachzudenken. Es gibt darüber auch Bücher, die sprechen von „dispositioniert. Also du bist dispositioniert, wenn du immer zur gleichen Zeit oder am gleichen Ort schreibst. Das heißt: Wo du schon einmal gut geschrieben hast, da schreibst du immer gut. Ich kann etwa nur im Internet direkt gut schreiben, weil ich es gewohnt bin, dass mein Internet abkackt und ich dann immer schnell auf den Punkt kommen muss. Wenn ich Zeit hätte zum Überlegen, würden meine Gedichte wohl nichts. Gut, dass du deinen Führerschein bewahrst: Das ist die erste Regel. Und dann kann man auch mal trinken .. LG PP

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      2. Mein Lappen war 10 Jahre weg. Seit 12 Jahren hab ich ihn jetzt wieder. Allerdings muss ich mich jeden Tag zusammenreißen. Ich bin ein anderer Mensch wenn ich am Steuer sitze. Zumindest allein. Auch nüchtern fahre ich schneller als jeder Kampfpilot fliegt. Deshalb ist es gut, dass wir einen Bulli haben. Der fährt nur 80 Sachen, da kannst du nicht viel kaputt machen.

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      3. Mein Kumpel hat den Lappen gerade wieder. Er musste ein Jahr lang in ambulante Therapie und hat mit dem Schaden durch Unfall und alles in allem eine ne Menge an Geld dafür bezahlt. Wenn er morgens mit dem Mountainbike zur Arbeit fährt, weiß ich, dass er abends gesoffen hat. Denn er hat einen tollen Audi, aber fährt wohl nie wieder nur mit Restalkohol.

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  6. Oder:

    Nachbar

    Nein, Herr Polizist:
    Er ist ein ganz normaler Mensch,
    ein lieber Nachbar
    und immer hilfsbereit
    und zuvorkommend
    und kehrt seine Treppe,
    verursacht keine Lärm,
    lebt zurückgezogen ..

    Und wenn er ihn jetzt
    rausgeholt hat – was solls?

    Was klingeln auch
    die Zeugen Jehovas
    immer wieder bei ihm?

    Terence Horn

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    1. Das erinnert mich an einen Kumpel mit dem wir bei einem anderen Kumpel auf der Bude gesoffen haben. Er war rabendicht, musste aber unbedingt mit dem Auto nach Hause fahren und ließ sich auch nicht davon abhlaten, obwohl er nur 300 Meter laufen müsste! Er fährt also los, da kommen ihm gleich nach 10 Metern die Bullen entgegen. In seiner Panik wollte er wenden und fährt voll über eine Gartenmauer, gegen den Baum. Totalschaden, Lappen weg …

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      1. Schief gelaufen. Bei Bullen immer normal reagieren. Die sind mir mal aus Offenbach bis ins Lauterborn hinterhergefahren und ich hab locker reagiert, ganz normal. Erst auf dem Odenwaldring sind sie abgebogen. Da fiel mir ein Stein vom Herzen. Weil ich das Auto einer Freundin fuhr und zu der Zeit keinen Lappen hatte. Das kommt auch mal vor, dass man ohne Lappen trotzdem fährt – bei uns in Offenbach 🙂

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      1. Danke für die Übermittlung. Ich bedanke mich bei ihr für die Teilnahme. Weiß gar nicht mehr, wer das ist. weil ich ja alle und jeden angeschrieben hatte. „Nachtpoetin“ klingt aber schon mal nicht schlecht. Da freu ich mich schon auf den Montag. 🙂

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      2. Ach so, hatte das falsch verstanden, aber ich denke, alle kommen dran. wir kriegen alle. Wordsonate, auch schön, der Name verspricht schon eine Menge.

        Kennst du Mühlheim: Da kann man noch alte VW-Käfer günstig kaufen. Ich hab da letztens einen scharzen Käfer fahren sehen mit Brezelfenster, aber total runtergesetzt und mit Breitreifen. Die veranstalten auch einmal im Jahr ein Käfertreffen .. wo die Fans bundesweit kommen

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      3. Ja ein alter Käfer wärs, aber da müsst ich wirklich nen Fulltimejob annehmen, um den im Schuss zu halten. Aber stell dir mal vor, hier um die Ecke wohnt ein Typ, der fährt ne Kreidler. Und ich hab ihn mal an die Seite gewunken und gefragt, wo er das Ding noch her hat und er sagt da gäbe es sogar die Ersatzteile noch im Internet. Das w#r ja auch ein Traum, nochmal ne 50er Hercules mit der Schwinggabel vorne und verchromten Seitenteilen. Wir sind früher rennen gefahren auf dem Mainkai.Die Kreidler war die schnellste. Aber die Hercules die schönste. 🙂

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  7. Einmal hat mich ein Bulle flapsig nach meinem Lappen gefragt und ich hab ihm den Lappen hingehalten, womit ich meine Scheibe im Innern sauber wische. Meine Beifahrerin hat so einen Lachkrampf gekriegt, dass ich angesteckt wurde und wir aus dem Lachen nicht mehr rauskamen. Ob wir was getrunken hätten, nein nur gekifft, hatte das Dummchen gerufen. Und der Bulle dachte, wir machen nur Spaß und hat uns fahren lassen. Wir haben von hier bis Venlo gelacht. :DDDD

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