Twitterkot und lebensbereichernde Sprüche 2016

Grimmiger Typ

Was mich hier noch hält, ist die Schwerkraft.

Der Hirntod bleibt so manchem erspart

Es gibt nicht Verlockenderes als zwei Kumpels, ein Auto, Alkohol und die Nacht.

Was uns im Leben wirklich fehlt, ist mehr „Scheiß egal!“

Das töten wird nicht aufhören, solange Gott zusieht.

„Erst mal ein Bier köpfen.“
„Das arme Bier, was hat es dir denn getan, dass du es gleich köpfen musst?“
„Es hat mich angelächelt.“

Letztlich ist der Mensch eine harte Sau, die ziemlich genau an sich selbst denkt und je mehr Treffer man einsteckt, umso härter wird man.

Wer nicht wagt, hat keine Scherereien

und als besonderes Schmankerl:

„Joe Frazier ist so hässlich, dass seine Tränen beim Weinen nach oben krabbeln und über den Hinterkopf laufen.“

Ali

„Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind.“

Charles Bukowski

„Vergiss Sicherheit. Lebe, wo du fürchtest zu leben. Zerstöre deinen Ruf. Sei berüchtigt.“

Rumi

Autor: terencehorn

Auf meinem Blog poste ich Storys aus den 90ern. Zumeist witziges und spontanes Zeugs rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemein.

42 Kommentare zu „Twitterkot und lebensbereichernde Sprüche 2016“

  1. Gute Sprüche klopfst du. Wollt auch zu Twitter, aber mein Nick ist dort schon von einem anderen User besetzt :/

    Mein Favorit unter den Sprüchen: Charles Bukowski:

    „Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind.“

    Übrigens gibts den gleichen Spruch von Charles Baudelaire in etwas abgeänderten Form. Aber das ist keine Seltenheit bei Aphorismen und diese Wahrheit erfährst du ständig und mehrmals am Tag am eigenen Leib ..

    Du hast es drauf, du kannst auch Gedichte. Mein erstes Gedicht hat zwei Monate gebraucht, bis es fertig war. Ich hab immer drüber nachgedacht, sogar im Bus oder beim Joggen. Aber mit der Zeit wird man professioneller, es entwickelt sich im Hirn eine Abteilung für Gedichte, die erst angelegt sein muss und dann denkt dein Hirn unbewusst und schenkt dir die richtigen Worte. Heute schreib ich die besten Gedichte in fünf Minuten, aber überarbeite dann noch lange, manchmal ohne den ersten genialen Gedanken dann zu verändern. Der erste Geistesblitz ist meistens der Beste.

    LG PPschen 🙂

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    1. Hab heut noch einen guten Spruch gelesen: Wer länger lebt, ist später Tod.
      Naja, auf jeden Fall war ich heut im Schwarzwald. Ein unvorstellbares Licht und die goldenen Bäume, die kleinen Dörfer. Ich hab glaube ich noch nie so etwas schönes gesehen. Wahnsinn!

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      1. Wir waren als Pfadfinder im Schwarzwald, aber im Sommer, mussten da selbstständig nach Karte am Schluchsee entlang von Dorf zu Dorf ziehen, im Wald campen oder bei Bauern übernachten. Der ganze Wald voller Heidelbeeren und auf allen Wanderwegen liebe Rucksackmenschen getroffen. Da ist die Welt noch in Ordnung. Freut mich für dich ..

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      2. ich bin ja öfters dort. Ein alter Kumpel von mir wohnt dort. Der Anton! Dürfte dir aus Lucia ein Begriff sein. Dem seine Bude solltest du mal sehen. So was buntes hast du noch nicht gesehen. Der hat alles beklebt … Wände, Schränke, Bett, Decke. mit Etiketten, Zigarettenschachtel, was du dir nur vorstellen kannst. Sieht ehrlich sogar abgefahren aus. Ich mach bei nächsten Mal bilder und Beitrag aufm Blog.

        Das Licht heute war wirklich golden und alles hat geleuchtet.

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      3. Ich mag so abgefahrene Typen und ich mag es, sie in ihren Wohnungen zu besuchen, weil da alles ungezwungen ist. Der Hupsi hat eine total unordentliche Wohnung im Gegensatz zu Micha, wo man seine Schuhe ausziehen muss und als ich bei Hupsi das erste Mal vorbei kam und fragte, ob ich meine Schuhe ausziehen muss, sagte er : „Nein, bloß nicht, sonst hast du den ganzen Dreck vom Teppich an den Socken. Aber die Stereoanlage ist sehr gepflegt und man hört nur die beste Musik bei ihm und da raucht man auch nur edlen schwarzen Afghanen und seine Freundin wohnt bei ihm und die hat sogar einen Afghanen als Hund. Ja, ist kein Witz, du musst nur nach Frankfurt Oberrad kommen ..

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      1. Mir kam gerade die tolle Idee alle Beiträge der Montagslyriker aus 2016 in einem Band zusammenzufassen. Natürlich erstmal nur online, als pdf. aber wer weiß, vielleicht bekommen wir ja auch mal ein gedruckte Ausgabe hin

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      2. Die Kindle-Autoren bieten ihre Werke auch erstmal kostenlos an und das ist ja nicht schlimm, weil man dadurch bekannt wird. Und so könnte jeder Autor sich seins runterladen und seine Leute auch. Wenns dann reinhaut, können wir immer noch einen Schutzbetrag nehmen und bei Erfolg kriegen wir schon Nachricht von Amazon oder von richtigen Verlagen, um ein richtige Buch daraus zu machen. So haben viele angefangen und es ist dann nicht mehr unsere Sache, um uns um die Buchhaltung zu kümmern. Außerdem bin ich neben auch Industriekaufmann und kenne mich mit Buchhaltung etwas aus:
        Grundsatz: Immer Soll an Haben 🙂

        Es geht nicht vordergründig ums Verdienen: Wir machen die richtigen Leute auf uns aufmerksam. Lucia wird ein Bestseller und ich hab heut grad gehört, dass die Potter-Autorin immer wieder abgelehnt wurde und erst durch einen kleinen Verlag bekannt wude, der mal 500 Exemplare druckte. Heute hat sie einen Krimi verfasst und unter Pseudonym verschickt und hat nur Absagen bekommen und ein Verlag hat ihr sogar ans Herz gelegt, erstmal einen Kurs zum Schreiben zu machen. Das war natürlich für sie eine Art Rache an den Verlagen, die sie ablehnten, die sie alle anschrieb unter dem Pseudo. Hätten die angenommen und es wäre dann rausgekommen, dass sie den Krimi geschrieben hat, hätte ein Verlag über Nacht seine Auflage verdoppeln können. Hast du das mitbekommen? Das war wirklich ein literarischer Streich von Frau Rowling 🙂

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      3. Ja, das mit dem Kindle hört sich gut an. Ich werde mal einen post dazu veröffentlichen. Mal schauen was die anderen dazu sagen. In den Verlagen arbeitet der Depp neben dem Genie. Genau wie überall. kommst du in der Werkstatt an einen Idioten hast du Pech gehabt. Operiert dich ein Genie hast du Glück.

        Das mit dem Poem kriegen wir schon 😉

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      4. Du musst mal etwas aufschreiben, was dich bewegt und es muss länger sein, als die Twittertexte und kürzer als der Anton-Text. Und dann bringst du es in Zeilen und dann siehst du, was du ändern musst, umstellen musst, streichen musst oder hinzufügen musst, damit ein Poem draus wird. Ich will dich auch als Poet in unserem Projekt sehen. Du kannst es, dir fehlt nur die Übung. Die ersten Werke können sehr eindringlich sein. Später wirst du mehr Augenwerk auf die Worte werfen, auf den Gleichklang, auf den Rhythmus. Erstmal klein anfangen .. 😉

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      5. Du könntest es auch über BOT veröffentlichen und dort einen Lektor buchen. Das kostet nicht viel und dein Text wird korrigiert. Die fotografieren deinen Text und drucken nur auf Bestellung aus. Kostet eine kleine Jahresgebühr. Aber du hast dann immer noch keinen richtigen Verlag ..

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      6. Ja, wenn du schon Zweifel hast, findest du keine Verlag. Es gibt so viele Bücher darüber, wie man den richtige Verlag findet. Und es gibt tausend Verlage. Du musst nur Mut haben und diese anschreiben. Lies mal Kristiane Allert-Wybranietz: „Wie finde ich den richtigen Verlag?“

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  2. PS: Den besten Spruch, den ich kenne lautet so:

    „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

    Da muss ein Mensch erstmal drauf kommen: Das ist Psychologie und Philosophie in einem, das kann nur aus der Erfahrung kommen. Nietzsche war eben doch der Beste und an ihm führt kein Weg vorbei.

    LG PPschen 🙂

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