Das Ende der Welt – ein Gedicht

Gedicht des Stuttgarter Künstlers Stephan Rossmann

Flamingos in der Sonne, Lesestoff der Verpflichtet, Poster und Plakat
Schwäne am Strand. Mehr Bilder auf www.malerei-stuttgart.de

Danach kommt nichts mehr

Das Ende der Welt

Bin ich froh, hier zu sein

Kein Laut, kein Sein.

Schön ist es, ein ganz besonderer Fleck

An dem ich nicht bleiben darf

Nicht heute, morgen oder übermorgen

Die gleiche Strecke zurück.

Gleich bin ich bei dir, geliebtes Leben

Atmen, ich muss atmen

Ein und aus, mehr muss ich nicht

Dem Licht entgegen, schaff ich es nicht.

Gedicht von Stephan Rossmann, erstellt irgendwann im Jahr 2017 in Stuttgart. Mehr Gedichte von ihm sind im Gedichtband „Feier Abend“ erschienen.


titel, Cover von Feier Abend

Feier Abend – Grünschnabel und alte Hasen
19 Gedichte über Sinn und Unsinn des Lebens,
ewige Liebe, frühen Tod und wilde Tiere.
Blick in die Zukunft. Futter für die Seele.
Als E-Book oder Taschenbuch erhältlich …

Veröffentlicht von

Terence Horn

Auf meinem Blog Terence Horn poste ich Lesestoff aus den 90ern, auch mal aktuelles Zeug, siehe "Joshua - Die Liebe Gottes". Witziges, spontanes Material rund um Betäubungsmittel, Mädchen und den Wahnsinn im allgemeinen.

6 Gedanken zu „Das Ende der Welt – ein Gedicht“

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