Die größten Nobodys aller Zeiten – Bud Spencer und Terence Hill

Meine ewigen Helden

Nachdem ich gestern den enttäuschenden „The Hateful Eight“ von Quentin Tarantino gesehen habe, musste ich wehmütig an zwei Freunde denken, die mich mein ganzes Leben schon begleiten: Bud Spencer und Terence Hill. Für mich sind das nicht einfach nur zwei Schaupieler, von denen ich im Jahr ein oder zwei Filme anschaue. Bud und Terence gehören praktisch zur Familie und das meine ich wirklich so. Während meiner gesamten Kindheit gab es Samstagabends Bud Spencer und Terence Hill Filme oder vielleicht noch „Wetten dass..“.

Manche Filme wie die Western „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ oder den Nachfolger „Vier Fäuste für ein Halleluja“ hab ich mittlerweile bestimmt zwanzig Mal gesehen und  schau sie mir noch zwanzig Mal an. Aber nicht nur ihre Filme, auch an ihrem Privatleben hatte ich großen Anteil.

Die größten Nobodys aller Zeiten – Bud Spencer und Terence Hill weiterlesen

Die Mutter aller Blondinen – die amerikanische Schauspielerin Marilyn Monroe

Der amerikanische Weltstar

Was wurde nicht alles über Marilyn Monroe geschrieben. Sex, Drogen und Affären u.a. mit den mächtigsten Männern der Welt. Unumstritten war sie Filmikone und Sexsymbol des 20. Jahrhunderts. Mit dem Thriller „Niagara“ wurde sie zum Filmstar und präsentierte sich fortan als naiv, laszive Blondine. Es folgten so bekannte Filme, wie „Blondinen bevorzugt“ (1953), „Wie angelt man sich einen Millionär?“ (1953), „Das verflixte 7. Jahr“ (1955) und ihr ganz großer Erfolg „Manche mögen’s heiß“ (1959).

In den 50er Jahren war Marilyn Monroe die bekannteste und meist fotografierte Frau der Welt und wie wir heute wissen, war sie eben nicht nur die attraktive Blondine, sondern eine intelligente Künstlerin.

Dies bestätigen zwei Zitate von ihr:

„Ich war schon mal auf einem Kalender, bin aber trotzdem nie pünktlich.“

„Ich habe dir gesagt, dass ich in FÜNF Minuten fertig bin. Also hör auf, mich alle halbe Stunde anzurufen.“

Der französische Schriftsteller Michel Houllebecq

Phantastische Welt mit Blumen
@ Terence Horn

Prophet, Genie, schwer aussprechbar:

Mit dem Französischen hab ich ja so meine Schwierigkeiten, obwohl ich das Land liebe und oft nach Frankreich in Urlaub fahre. Meine Freunde und Bekannten fragen regelmäßig: „Erzähl mal, wo wart ihr denn so?“ „Ja, Ähm, also, ich zeig es dir besser auf der Karte.“ Wer weiß schon, wie man Villefranche-de-Rouerque oder Entraygues-sur-Truyére ausspricht? Also ich nicht. Getoppt wird diese Unverständlichkeit nur noch von französischen Schriftstellern. OK, Céline ist kein Problem, Philippe Djian ist gerade noch OK, aber spätestens bei Antoine de Saint-Exupéry hört der Spaß auf. Letztlich der Grund, warum ich „Der kleine Prinz“ nie gelesen habe. Frag mal in einer Buchhandlung nach einem Autor, dessen Namen du nicht aussprechen kannst. Vergiss es!

So zumindest ging es mir, bis ich anfing Bücher online zu bestellen. Selbst wenn man nur eine ungefähre Ahnung davon hat, wie sich der gesuchte Autor schreibt, Google findet ihn. Anton de Sankt Aubergine, ich hab keine Ahnung, ins Suchfeld eingegeben, Google korrigiert und findet Antoine de Saint-Exupéry als drittes Suchergebnis. Dieses Programm fasziniert mich immer wieder.

Der französische Schriftsteller Michel Houllebecq weiterlesen

Eine zufällige Auswahl an Lieblingssongs

Heute gibt es was auf die Ohren! Eine nicht repräsentative und zufällige Auswahl hörbarer Songs aus verschiedenen Genre und Jahrzehnten:

„Jim Croce – I Got a Name“

Bei einem Flugzeugabsturz 1973 (Zwei Wochen bevor ich auf die Welt kam) ums Leben gekommer Sänger. Für mich eine der Neuentdeckungen des Jahres 2015. Der Song ist unter anderem auf dem Soundtrack zu Django Uncained zu finden. Hier geht es zu seinem Wikipediaeintrag

Eine zufällige Auswahl an Lieblingssongs weiterlesen

Udo Jürgens – Legende und Schlagersänger

Der Mann im weißen Bademantel

Heute, am 21.12.2014 verstarb Udo Jürgens. Der Mann, den ich so bewunderte!

Als ich achtzehn war, hielt ich ihn für einen Schnulzensänger. Mit fünfundzwanzig wurde er interessant. Mit dreißig mochte ich ihn und mit vierzig war er mein Held.

„Ich wünsch Dir Liebe ohne Leiden, und eine Hand, die Deine hält…“

Ruhe in Frieden!

Udo Jürgens, geboren 1934 in Klagenfurt, Österreich, gestorben am 21. Dezember 2014 in Münsterlingen, Schweiz. Komponist, Pianist und Sänger.

offizielle Webseite zu Udo Jürgens

Der japanische Maler Katsushika Hokusai

Der bekannteste japanischer Maler

Nachdem ich einige schmeichelhafte Anfragen bekam, ob ich die Bilder auf meiner Webseite selbst gezeichnet habe ein klares „Nein!“ Es handelt sich um Katsushika Hokusai. Geboren am 31. Oktober 1760 im heutigen Tokio, gestorben am 10. Mai 1849 ebenda. Hokusai ist heute der bekannteste japanischer Maler, der wegen seiner Farbholzschnitte bekannt wurde. Er gehört dem Ukiyo-e-Genre an und ist wahrscheinlich dessen berühmtester Vertreter. Es gibt eine sehr bekannte Arbeit von ihm, aber die will ich mir aufheben. Nur soviel, er hatte im Laufe seines Lebens über 30 verschiedene Namen und 90 Wohnsitze.


titel, Cover von Feier AbendFeier Abend – Grünschnabel und alte Hasen
19 Gedichte über Sinn und Unsinn des Lebens,
ewige Liebe, frühen Tod und wilde Tiere.
Blick in die Zukunft. Futter für die Seele.
Als E-Book oder Taschenbuch erhältlich …