C’est la vie Philippe Djian – französische Lebensart

Der Literaturgott der Franzosen

Betty Blue ist tatsächlich das erste Buch, welches ich las, dass mir wirklich etwas bedeutete. Davor gab es “Die Drei ???”, der ein oder andere Schinken meiner Eltern, viel las ich sowieso nicht, den Namen Bukowski hatte ich nie gehört. Da war also dieser coole Typ, mit dieser tollen Frau, der sich so durchs Leben schummelte, nicht viel erwartete und noch weniger bekam. Zorg stand aufrecht, während Betty schwankte, ausschlug, zu den Sternen, dem Tod entgegen. Das war schon was, eine Geschichte, eine erste Vorbereitung auf das, was die Zukunft bringen sollte.

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Die Bücher des Lesestoff-Künstlers Heinz Strunk

lämmer auf dem Weg zur Schlachbank

Erstklassiger Lesestoff von Heinz Strunk

Ein Kumpel brachte mir ein Hörbuch vorbei. Davon hatte ich noch nie was gehört. Hörbuch? Warum sollte sich jemand stundenlang volllabern lassen, wenn er in der Zeit Musik hören kann? Naja, ich hab’s dann doch gemacht, auf dem Weg in die Toskana, drei Wochen Urlaub. Vier oder fünf CDs „Fleisch ist mein Gemüse“ von Heinz Strunk, zwei Stunden Stau, und ja, der Typ konnte erzählen, einen bei der Stange halten und tatsächlich, was haben wir gelacht. Eine echt witzige Geschichte, von einem pickligen Jungen, der bei einer Tanzkapelle anheuert, um sich den Unmenschlichkeiten des Lebens zu stellen.

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„Joshua – die Arroganz Gottes“ im Buchhandel erhältlich

Die Arroganz GottesHalleluja! Nach einigen, unnötigen Problemen beim Veröffentlichen nun endlich, mein Roman „Joshua – die Arroganz Gottes“ ist im Buchhandel erhältlich. Gegenwartsliteratur für Freunde von Djian, Bukowski, Fauser.

Lesestoff: Joshua als Taschenbuch
Erhältlich auf amazon: https://www.amazon.de/dp/B0874JXVV4
Lesestoff: Die Arroganz Gottes als E-Book
Erhältlich auf amazon: https://www.amazon.de/dp/B0874PS8GP

Warum habe ich den Roman „Joshua – Die Arroganz Gottes“ geschrieben?

Echte Männerfreundschaften, wie in einem Sergio Leone Western, darum geht es doch. Allein ist der Mensch machtlos. Gemeinsam nehmen Joshua und Samuel den Kampf auf, stellen sich dem Schicksal, stehen ein für Liebe und Gerechtigkeit. Dabei sind sie unterschiedliche Charaktere, deren Leben in einer Sackgasse steckt, aus der sie nicht rauskommen. Joshuas einziger Lebensinhalt besteht darin Frauen auf sein Sofa einzuladen, jede Nacht eine andere. Samuel geht leer aus, hockt in seinem Zimmer und surft durchs Internet. Gemeinsam stellen sie sich Herausforderungen, überwinden Hindernisse, treffen Entscheidungen, raus aus der Bedeutungslosigkeit.

So schön unser Leben auch sein mag, wir sind Getriebene, die weiterziehen, neuen Zielen entgegen. Joshua ist ein ganz normaler Typ, der gut bei Frauen ankommt, gerne mal einem Drogenrausch verfällt und so etwas wie Erleuchtung erfährt. Danach läuft alles wie von selbst, auch weil sich Samuel als gut laufendes Propagandagenie entpuppt. Die Dinge nehmen ihren Lauf, entwickeln ein Eigenleben.

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Neuer Lesestoff: Joshua – die Arroganz Gottes

Die Arroganz Gottes

Gegenwartsliteratur für Weltenbummler

Am Sonntag, 21.04. erscheint mein zweiter Roman „Joshua- die Arroganz Gottes“. Um euch einzustimmen gibts heute eine kurze Beschreibung, um was gehts überhaupt, taugt der Lesestoff und das Cover (hoffentlicht geht das bei amazon so durch). Ansonsten schöne Feiertage und wir hören, sehen und lesen uns am Sonntag, bis dahin, haltet die Ohren steif.

Kurzbeschreibung:

Ist er Gottes Sohn oder ein Scharlatan, der die Frauen liebt und die Welt täuscht? Ein Charmeur, mit der Ausstrahlung eines Propheten, der mit Samuel in einer WG wohnt, tagein tagaus Frauen verführt, das Leben feiert. Samuel kocht Kaffee, spült Geschirr, lässt sich volllaufen. Joshua ist auf der Suche. Ein charismatischer Faulenzer, der sein Leben nach einer Offenbarung umkrempelt und innerhalb kürzester Zeit zu einem Popstar, einem Messias erhoben wird, der ganz nebenbei die existenziellen Fragen des Seins beantwortet. Wer bin ich? Wo komme ich her? Welchen Sinn hat das Ganze? Wie geht’s weiter? Ist Gott mein Vater und wer war zuerst da: Mann oder Frau? Ein Casanova, der das Leben liebt, ohne Schuld und Reue. Zwei junge Männer auf dem Weg zu Macht, Liebe und Ruhm. Mit Gottes Segen, Glück und einigen Wunder können sie es vielleicht sogar schaffen.

 

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben – Rezension

buch von eduard freundlinger

Rezension zu Eduard Freundlingers Pilger-Roman

Ich hab getan! Ja, ich gebe es zu. Ich habe zeitgenössische Literatur gelesen und es war gut. Es war wirklich gut. Meinetwegen, der Anfang kam ein wenig schleppend daher, wie das beim wandern halt so ist, und der Schluss war nicht 100 % überzeugend, aber zwischendrin ein echter Knaller mit einer Menge Emotionen. Einfach weil der Autor ein ehrlicher und sympathischer Typ ist, der schon einiges erlebte, eine authentische Geschichte erzählt und den Leser so mitreist. Eduard Freundlinger ist unterwegs zu sich selbst, zu einem Neubeginn, zu seiner Seele.

Ach ja, es ist ein Pilgerroman und natürlich geht es um den Jakobsweg und bitte einfach selbst mal reinlesen: https://www.amazon.de/Eduard-Freundlinger/e/B004XOTNV6