Gesammelte Bücher von Charles Bukowski

Bücher von Charles Bukowski

Hab heute mal meine Sammlung an Bukowski Büchern rausgeholt und da kam doch einiges zusammen. 24 Bücher, gar nicht mal so schlecht. Auf das in der Mitte lege ich besonderes Augenmerk. Eine Originalausgabe aus den 70ern. Hab ich durch Zufall geschenkt bekommen, über einen Typ auf facebook, den ich gar nicht kannte.

Ich mag Hunde lieber als Menschen, und Katzen lieber als Hunde. Und mich, besoffen in meiner Unterwäsche aus dem Fenster schauend, am liebsten.

Charles Bukowski, Amerikanischer Autor, Dichter und so weiter.
Geboren am 16. August 1920 in Andernach, gestorben am 9. März 1994 in San Pedro.

Roman Engelhorn als E-Book

Das Glaubensbekenntnis der 90er

„Die Aussicht mit Silke könnte was laufen katapultierte meinen Verstand ins Abseits, über die Stadionmauer direkt in die Gewinnerzone. Ich strahlte heller als jede Discokugel, schaute nach oben und als wir hinaus schwebten umgab uns eine Aura. Der Pöbel trat beiseite, das Menschenmeer teilte sich und Moses hielt die Türe auf, während ich Silke in die Freiheit führte.“

Einfach mal reinklicken, die Leseprobe checken und ab damit ins Osternest.

Engelhorn – Ein Roman von Stephan Rossmann

Titelseite von Engelhorn

Engelhorn -Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend

>>>  Die letzte Ölung vor dem Erwachsenwerden
>>> Das Hohelied des Rausches
>>> Die Offenbarung des Rossi

>>> Das Glaubensbekenntnis der 90er

Buchciover EngelhornTaschenbuch:
ISBN: 1520969169
220 Seiten, 9,90 €
Erhältlich auf amazon:
http://www.amazon.de/dp/1520969163

E-Book:
ASIN: B06Y1VPRZ9
2,99€
Erhältlich auf amazon:
http://www.amazon.de/dp/B06Y1VPRZ9

Weiterlesen „Engelhorn – Ein Roman von Stephan Rossmann“

Die Montagslyriker ziehen um

Man mit Bild unter dem Arm

Montagslyriker ab 1. Mai bei Mia

Richtig gelesen! Die Montagslyriker haben ein neues Zuhause gefunden, vergrößern sich und zwar auf dem Blog unserer Mia. Mia wird gemeinsam mit ihrer Freundin Christiane ab Mai die Montagslyriker präsentieren.

Wie ich schon mitteilte, nehmen mich meine eigenen Projekte voll in Anspruch. „Engelhorn“ startet die nächsten Tage, mein zweiter Roman entwickelt sich und so weiter und so fort. Kurzum, mir fehlt die Zeit ein so tolles Projekt wie die Montagslyriker entsprechend zu pflegen.

Mia verfügt durch ihr Studium über den nötigen Hintergrund, hängt sich mit Leib und Seele rein und sie sieht auch noch gut aus. Was will man mehr? Am besten noch so ein cleveres Mädel. Christiane steigt mit ein, bringt frische Ideen ins Spiel und wird für einige Überraschungen sorgen.

Am besten ihr schaut euch schon mal bei Mia um:

>>> https://miasraum.wordpress.com

Der Fahrplan steht: Am 1. Mai stellen sich Mia und Christiane vor, präsentieren ihr neues Konzept und am 8. Mai wird der nächste Montagslyriker auf die Bühne gehoben. In vier Wochen gehts also schon wieder weiter, früher als gedacht, aber so sind sie halt, die Montagslyriker, immer für eine Überraschung gut.

Machts gut, genießt den Frühling und haltet die Ohren steif.
Euer
Terence


Wir wissen nicht, wie groß wir sind,
bis sie uns zum Aufstehen zwingen.

Und wenn wir es dann wirklich tun,
wird unser Kopf durch die Wolken dringen.

Emily Dickinson

Gedicht von Emily Dickinson – Vor aller Lehmgestalt!

Von allen Seelen die geschaffen –
Hab eine ich – erwählt –
Wenn Sinn von Geist sich trennt –
Und Ausflucht – nicht mehr zählt –
Wenn das was ist – und das was war –
Für sich – und wahrhaft – steht –
Und dieses kurze Erdenstück –
Wie Treibsand – ist verweht –
Wenn Formen ihre Schönheit zeigen –
Und Nebel weg gewallt,
Siehe die Urform – die ich meine –
Vor aller Lehmgestalt!

Emily Dickinson

Emily Dickinson, amerikanische Dichterin –

Emily Dickinson, Amerikanische Dichterin

Weil ich für den Tod nicht halten darf (Because I could not stop for Death)

Weil ich für den Tod nicht halten darf
Nahm er mich freundlicherweise mit
Im Karren saßen er und ich
Und die Unsterblichkeit.
 
Wir fuhren langsam – er hatte keine Eile
Und ich warf fort
Mein Lebenswerk und meine Muße
Für seine Höflichkeit
 
Vorbei an der Schule, wo Kinder lernen
In der Pause in den Ring zu steigen
Vorbei an den Feldern, die ein Auge auf uns warfen
Vorbei am Sonnenuntergang
 
Wir hielten an einem Haus, nicht mehr als
Ein Haufen in der Landschaft
Ein Dach war kaum zu erkennen
Der Sims verschwamm mit dem Erdreich
 
Seitdem vergingen die Jahrhunderte
Jedes schneller als ein Tag
Zuerst sah ich die Köpfe der Pferde verschwinden
In der Ewigkeit

Emily Elizabeth Dickinson (amerikanische Dichterin)wurde am 10. Dezember 1830 in Amherst, Massachusetts geboren. Sie verließ den Ort nie, selten überhaupt ihr Zimmer und starb am 15. Mai 1886. Die meisten ihrer Gedichte wurden erst nach ihrem Tod veröffentlicht.

„Obwohl Emily Dickinson fast ihr ganzes Leben in ihrem Haus verbrachte, ist ihr lyrisches Werk von enormer Weite geprägt. Emily Dickinsons begrenzter Erfahrungsradius hat ihr Schaffen nicht eingeschränkt, sondern gefördert, denn sie war mittels ihrer Vorstellungskraft in der Lage, die kleine und überschaubare Welt, in der sie lebte, in eine große Welt zu verwandeln.“ Zitat Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Emily_Dickinson

„To make a prairie it takes a clover and a bee,
one clover, and a bee,
And revery.
The revery alone will do,
If bees are few.“