Die gefährlichsten Twitter-Zitate der letzten 70 Jahre

Schmetterling auf Blüte
@ Terence Horn

Twitter-Auswurf für die Ewigkeit

Mittlerweile zum dritten Mal möchte ich euch einige meiner Twitter-Zitate nicht vorenthalten. Die Idee mit 140 Zeichen klar zukommen empfinde ich als Herausforderung, auch wenn nicht immer was Anständiges dabei herauskommt. Du musst halt innerhalb von kürzester Zeit entscheiden und das kann dann gut oder schlecht sein. Naja, wie auch immer, hier der gefährlichste Twitterkot seit dem zweiten Weltkrieg:

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Die größten Nobodys aller Zeiten – Bud Spencer und Terence Hill

Meine ewigen Helden

Nachdem ich gestern den enttäuschenden „The Hateful Eight“ von Quentin Tarantino gesehen habe, musste ich wehmütig an zwei Freunde denken, die mich mein ganzes Leben schon begleiten: Bud Spencer und Terence Hill. Für mich sind das nicht einfach nur zwei Schaupieler, von denen ich im Jahr ein oder zwei Filme anschaue. Bud und Terence gehören praktisch zur Familie und das meine ich wirklich so. Während meiner gesamten Kindheit gab es Samstagabends Bud Spencer und Terence Hill Filme oder vielleicht noch „Wetten dass..“.

Manche Filme wie die Western „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ oder den Nachfolger „Vier Fäuste für ein Halleluja“ hab ich mittlerweile bestimmt zwanzig Mal gesehen und  schau sie mir noch zwanzig Mal an. Aber nicht nur ihre Filme, auch an ihrem Privatleben hatte ich großen Anteil.

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Die Mutter aller Blondinen – die amerikanische Schauspielerin Marilyn Monroe

Der amerikanische Weltstar

Was wurde nicht alles über Marilyn Monroe geschrieben. Sex, Drogen und Affären u.a. mit den mächtigsten Männern der Welt. Unumstritten war sie Filmikone und Sexsymbol des 20. Jahrhunderts. Mit dem Thriller „Niagara“ wurde sie zum Filmstar und präsentierte sich fortan als naiv, laszive Blondine. Es folgten so bekannte Filme, wie „Blondinen bevorzugt“ (1953), „Wie angelt man sich einen Millionär?“ (1953), „Das verflixte 7. Jahr“ (1955) und ihr ganz großer Erfolg „Manche mögen’s heiß“ (1959).

In den 50er Jahren war Marilyn Monroe die bekannteste und meist fotografierte Frau der Welt und wie wir heute wissen, war sie eben nicht nur die attraktive Blondine, sondern eine intelligente Künstlerin.

Dies bestätigen zwei Zitate von ihr:

„Ich war schon mal auf einem Kalender, bin aber trotzdem nie pünktlich.“

„Ich habe dir gesagt, dass ich in FÜNF Minuten fertig bin. Also hör auf, mich alle halbe Stunde anzurufen.“

Zitat des Schriftstellers Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky wurde am 9. Januar 1890 in Berlin geboren und starb am 21. Dezember 1935 in Göteborg. Er war einer der bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik, Journalist und Schriftsteller.

„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

 

Der französische Schriftsteller Michel Houllebecq

Phantastische Welt mit Blumen
@ Terence Horn

Prophet, Genie, schwer aussprechbar:

Mit dem Französischen hab ich ja so meine Schwierigkeiten, obwohl ich das Land liebe und oft nach Frankreich in Urlaub fahre. Meine Freunde und Bekannten fragen regelmäßig: „Erzähl mal, wo wart ihr denn so?“ „Ja, Ähm, also, ich zeig es dir besser auf der Karte.“ Wer weiß schon, wie man Villefranche-de-Rouerque oder Entraygues-sur-Truyére ausspricht? Also ich nicht. Getoppt wird diese Unverständlichkeit nur noch von französischen Schriftstellern. OK, Céline ist kein Problem, Philippe Djian ist gerade noch OK, aber spätestens bei Antoine de Saint-Exupéry hört der Spaß auf. Letztlich der Grund, warum ich „Der kleine Prinz“ nie gelesen habe. Frag mal in einer Buchhandlung nach einem Autor, dessen Namen du nicht aussprechen kannst. Vergiss es!

So zumindest ging es mir, bis ich anfing Bücher online zu bestellen. Selbst wenn man nur eine ungefähre Ahnung davon hat, wie sich der gesuchte Autor schreibt, Google findet ihn. Anton de Sankt Aubergine, ich hab keine Ahnung, ins Suchfeld eingegeben, Google korrigiert und findet Antoine de Saint-Exupéry als drittes Suchergebnis. Dieses Programm fasziniert mich immer wieder.

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Meinungen, Pöbeleien und Rezensionen zum Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“

Drei Wochen sind seit der Veröffentlichung von „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“ vergangen und ich kann sagen, der Wahnsinn entwickelt sich. Eigentlich gab es nur eine böse Rezension und zwar auf Amazon. Die Ärmste fühlte sich wohl in ihrem Feminismus verletzt und musste mir gleich mal eins reinwürgen. Obwohl Sie das Buch gar nicht gelesen hat, sondern nur die die ersten zwei Seiten der Leseprobe. „Kati und Annkathrin? Kennt ihr euch?“ Weiterlesen „Meinungen, Pöbeleien und Rezensionen zum Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn““

Herr Jaschinski, ein verehrter Großmeister

Aus meinem Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“

Die Abwesenheit von Herrn Jaschinski traf unseren Amtsleiter sowieso ziemlich hart, berichteten meine Kollegen. Sie sagten auch, dass der Chef eine ganz spezielle Beziehung zu Herrn Jaschinski pflegte und diesen, seinen fähigsten Speichellecker, nicht ersetzen konnte oder wollte. Herr Jaschinski war, ohne jegliche Übertreibung, ein Arschkriecher ersten Ranges. Königsklasse, wenn man so will. Dieser befähigte Wurm war zu Höherem berufen und bekannt für seine filigrane Arbeit. Ein geschmeidiger Arschmeister, der sich liebevoll und mit höchster Präzision seiner Tätigkeit widmete. Im Mikrobereich bearbeitete Herr Jaschinski jedes Detail mit einer besessenen Obsession, um so hörig und unterwürfig wie möglich, im Arsch seines Wirts Position zu beziehen.

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