Der Glücksschiss – Lebensweisheiten aus Hamburg

tunnel

Außer Anton hauste im Tal der Gesetzlosen so ein geheimnisumwobener Typ namens Schmogg und dieser unheimliche Kreisläufer, von dem keiner den Namen wusste, so unheimlich war der. Schweigend drehte der Wahnsinn seine Runden, eine nach der anderen, immer im Kreis. Tagelang derselbe Trott, bis der Kreisläufer abrupt stoppte und sich mitten in den Raum stellte, um seine Geschichte zu erzählen. Irgend so eine Aktion in Hamburg. Der unheimliche Kreisläufer zog die Hose runter, hielt es anscheinend für eine gute Idee und schiss einem Polizeibeamten vor die Füße. Ohne Klopapier, das muss man sich mal vorstellen, drückte unser Held ab. Ein Glücksschiss, genau das war es. Warum hast du das getan, haben wir ihn gefragt. Natürlich waren wir neugierig und wollten genauere Auskunft, aber der Kreisläufer schwafelte nur was von Ausweispapieren. Genau haben wir das nie verstanden. Einen beeindruckten Haufen soll er hinterlassen haben, da war er echt stolz drauf. Über Größe, Konsistenz und Farbe des Haufens berichtete er ausführlich, immer und immer wieder. Letztlich bescherte ihm die Aktion eine Einlieferung in die Psychiatrie. Dort kümmerten sie sich um ihn, versorgten ihn mit der passenden Chemie und verpassten ihm die richtige Einstellung. Seitdem läuft er im Kreis.

Dankeschön! – Lyrik der Freude

Wäre ich dankbar, könnte ich glücklich sein

Das ganze Jahr hindurch würde ich dich loben, meine Stunden an euch verschenken, jede Minute zuhören und keine Sekunde an mich denken.

Ich würde Danke sagen, nach jedem Wort. Gern geschehen und Bitte sehr!

Gute Nachrichten hören, die es tatsächlich gibt. All die versteckte Hoffnung in meinem Kopf, der Schalk in meinem Rücken, der Frohsinn im Herz. Sie würden leben.

Morgens würde ich aus der Dusche springen, wie Bruce Lee. Dem Schurken das Rückgrat brechen und mein Leben lang die Welt retten.

Ich würde meinen Liebsten zeigen, was ich verborgen hielt. Wünsche lesen, die sich in deinem Auge spiegeln. Hoffnung überreichen, nach einem verlorenen Tag.

Wäre ich dankbar, würde ich sagen:
Dankeschön!

Montagslyriker – Mädchen in Rot

Mädchen in Rot

Rot sind die Schlachtfelder im morgen Grauen,
tot ist der Krieger in der Dämmerung, rot ist der Witwe Haar.

Rot sind die Früchte, die köstlich schmecken, aber auch derer Menschen verrecken.

Rot ist dein Herz, ob Glück oder Schmerz.
Rot ist ihr Kleid, mal Schickimicki, mal schlicht und klar, mit so einer Frau tritt man vor den Altar.

Himmel auf, Regenbogen an!
Unser Mädchen in rot, ist heute dran. Am Montag um sieben, so steht es geschrieben, bist du unser Engel auf Wolke sieben.

Entschuldigt den Reim, bei so viel Schönheit, da müsst ihr verzeihen.
>>> http://maedcheninrot.wordpress.com

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Montagslyriker – Des Meisters Kämpferin für Gefühl und Leidenschaft

Stürmisches meer mit Strudel

C-Marie die Kämpferin
verehrt des Meisters Werk,
den Prinz im Staate Dänemark,

kämpft mit dem Schmerz,
schreibt für dein Herz,
getreu ihrem Wahlspruch

„Lebe jeden Tag mit einer Hand voll Eindrücken und liebe intensiv“

C-Marie schreibt auf https://fighterworldblog.wordpress.com/

Prinz Prospero und Terence Horn lichten die Nacht, teilen das Meer und geben den Weg frei für C-Marie …

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Zitat von Molière – französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.

 Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

Molière (Geboren am 14. Januar 1622 in Paris gestorben am 17. Februar 1673, französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.)