An jedem gottverdammten Montag – Heute mit Lasse Firetrain

Zuallererst, wo bleibt eigentlich mein gottverdammter Frühling? So kann ich nicht arbeiten, schon gar nicht an einem gottverdammten Montag.

Aber klar, da war doch noch was anderes… Ja, genau! Irgend so ein gottverdammter GIALLO, SLEAZE, SHANE MACGOWAN, CHARLES BUKOWSKI, PAUL NASCHY, DUFTE BIENEN, HEAVY METAL-Liebhaber will sein Zeugs verbreiten. Ich sags euch, der Mann liest keinen Bukowski, dieser Sonderling lebt den Scheiß. Ihr wollt Beweise? Kein Problem, könnte ihr alles nachzulesen unter Pensione Paura …

Na, dann ist ja alles klar und wir sind bereit, also leg mal schön los. Lasse Firetrain ist angetreten, um uns von seinen Eskapaden zu berichten.

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An jedem gottverdammten Montag – Heute mit Matthias Krüger, dem Kopf der Beat Company

Gottverdammt, es ist Montag und irgendein gottverdammtes Genie will seinen gottverdammten Scheiß los werden. Also spannt die Hörsegel, schrubbt die Pupille und reißt das Steuer rum.

Heute, an diesem gottverdammten Montag schreien wir es hinaus:
Matthias Krüger ist der bezeugte Bewahrer des Glaubens, der Hüter des Querdenkertums und Beschützer bedrohter Gruppen, Werte und Gedankengut. Auf seinem Weblog Beat Company dreht sich so einiges um die Beatniks (Die Väter der Hippies), Charles Bukowski (Der Meister), Musik und Filme, außerdem ist er in Besitz des Beat Taxi– Scheins.

Matthias wird uns an diesem gottverdammten Montag über den Berg geleiten, er wird die Wolken aufreißen und uns sicher ins Licht führen, damit wir den wahren Glauben anerkennen.

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Auf die Freundschaft, ein Gedicht für meine Freunde

Mohn auf blauem Hintergrund
@ Terence Horn.

Freunde, ihr füllt mein Herz mit Stolz!

Gehorsam versprach ich euch, treue Gefolgschaft.
Den bedingungslosen Willen, alles zu trinken,
was auf den Tisch kommt.

Ölt eure Gaumen,
schärft eure Sinne, preist Dionysos.
Der innere Kreis,
die Elite des Rausches.

Mit keinem außer euch,
trinke ich das Leben.
Prost!

„Schaust du Filme?“ Ein Gedicht von Terence Horn

Schaust du Filme?

Wie verzweifelt mein Leben doch ist
In diesem muffigen Kino.

Ein Typ zum vergessen
Neben mir in Reihe eins.

Nutzlos ihn zu beschreiben
In meinem Film hat er nichts verloren.

Ein wesenloses Massenprodukt
Seines Inhalts beraubt.

Er spricht nicht
Quetscht die Worte bloß heraus.

Abgenutzte Phrasen aus alten Schubladen
Ausgespuckt in mein Gesicht.

Fremdkörper
Die er loswerden musste.

Der Typ, den sie abservieren
Der Loser, der auf der Strecke bleibt
Der Statist, der die Szene versaut
Die leere Hülle, aus dem Vorspann.

…der Irrtum?
Das bin ich
und jetzt Schnauze, der Film geht los.

Terence Horn