Lebe wohl Angie – ein Abschiedsgedicht

Lebe wohl Angie

Draußen ist es kalt geworden, der Frost kehrt zurück
Echauffiert euch, schreit es hinaus
Dein Gejammer zählt nicht mehr, ohne Punkt und Komma
Auf harter Straße frisst die grüne Ratte ihr verspiegeltes Gift
Lebe wohl Angie, die Sterne haben sich verfärbt und du musst gehen.

Ein weißes Haus auf Dollars gebaut, überdauert die schlimmste Frisur
Die höchste Mauer im Schatten eines traurigen Kaktus gebaut
In Acapulco schmeckt der Tequila sauer, der Wurm ist angepisst
Ein weißer Hai mit stehengebliebener Uhr wütet im Goldfischbecken
Lebe wohl Angie, deine Hoffnung wechselte die Farbe und ich muss gehen.

Pfälzer Saumagen wird dem ungebetenen Gast eiskalt serviert
Komm, wir wollen das A-Team rufen, die alte Maschinengewehrgang
Der Pate steht als Gärtner in Reihe und Glied, sein Angebot ist verblüht
Die Rache ist mein und ich will nicht vergeben
Lebe wohl Angie, die Straßen sind rot gefärbt und die Freiheit muss gehen.

Justitia wälzt sich grunzend im Schlamm, Rambo gab grünes Licht 
Der Terminator putzt den Abgrund blitzblank
Madonna rennt um ihr Leben, ein Fremder sprach sie an
An einem lausigen Tag erkämpft Schneewittchen den Thronsaal
Lebe wohl Angie, ich will verflucht sein, dem Ende zuzusehen.

Gedicht von Stephan Rossmann, fränkischer Nationalheld

 

Meinungen, Pöbeleien und Rezensionen zum Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“

Drei Wochen sind seit der Veröffentlichung von „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“ vergangen und ich kann sagen, der Wahnsinn entwickelt sich. Eigentlich gab es nur eine böse Rezension und zwar auf Amazon. Die Ärmste fühlte sich wohl in ihrem Feminismus verletzt und musste mir gleich mal eins reinwürgen. Obwohl Sie das Buch gar nicht gelesen hat, sondern nur die die ersten zwei Seiten der Leseprobe. „Kati und Annkathrin? Kennt ihr euch?“ Weiterlesen „Meinungen, Pöbeleien und Rezensionen zum Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn““