Montagslyriker – Die Auferstehung des Mondes

Mond Nacht

Ein Sommer verendete vor unseren Augen, so schmerzhaft wie zuvor. Geblieben sind dahin schmelzende Tage, deren Sinnlosigkeit in der Dunkelheit verreckte. Trostlosigkeit schleicht in welke Köpfe, die Gedanken sind verhangen.

Jegliche Hoffnung verloren, nahmen Prinz Prospero und Terence Horn von Juni bis Oktober Anlauf, um dem Trübsinn ins hässliche Gesicht zu treten. Mit scharfer Zunge, den Bleistift gespitzt, sitzt der Schalk auf ihren Schultern. Bissiger als je zuvor.

Nachtpoetin von „Poetisches Leben“ veröffentlicht freies Gedankengut auf:
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