Das Ende der Welt – ein Gedicht

Gedicht von Stephan Rossmann

Danach kommt nichts mehr

Das Ende der Welt

Bin ich froh, hier zu sein

Kein Laut, kein Sein.

Schön ist es, ein ganz besonderer Fleck

An dem ich nicht bleiben darf

Nicht heute, morgen oder übermorgen

Die gleiche Strecke zurück.

Gleich bin ich bei dir, geliebtes Leben

Atmen, ich muss atmen

Ein und aus, mehr muss ich nicht

Dem Licht entgegen, schaff ich es nicht.

Stephan Rossmann, irgendwann 2017.

 

Fett gefressen – Eine Kurzgeschichte mit Sahne-Currysoße

Lesestoff nach Art des Hauses

Regungslos, halb bewusstlos von der Völlerei vegetierte ich auf dem Bett liegend vor mich hin, hielt meinen vollgefressenen Wanst und kapitulierte vor weiterer Nahrungsaufnahme.

„Ich könnte noch!“ prallte Stoffel und schob genussvoll ein weiteres Stück nach. Noch eins und so weiter.

„Du bist so verfressen! Wenn du nicht aufhörst, roll ich dich ins Meer zurück.“ sagte ich ihm die Zukunft voraus.

„Ich schaffe Grundlagen für spätere Alkoholaufgüsse.“ erklärte er mir.

Zuerst machten wir uns über das Essen vom Vortag her. Fischfilet in einer Sahne-Currysoße, mit Weißbrot und Tomatensalat. Da hatte ich mal richtig Bock drauf und konnte unmöglich nein sagen, weil Stoffels Mama ganz bestimmt das Kochen erfand und jeder der was anderes behauptet ist ein weiß angestrichener 3-Sterne Fettsack. Anschließend hockten wir im Wohnzimmer, tranken Kaffee und aßen Kuchen, bis Stoffel aufstand und sich ans Klavier setzte. Er spielte einfache und bekannte Melodien, die ich mit eigenen Texten begleitete. Hauptsächlich ging es um Alkohol und Mädchen. Stoffels Bruder kam rüber, sang mit und Stoffels Mama beendete ihr Telefongespräch nur um uns zu zuhören. Begeistert klatschte sie Beifall und holte sogar einen Kassettenrekorder, um unsere spontane Session aufzunehmen. Stoffel verschwand in der Küche und kam mit belegenden Broten zurück. Allerlei Wurst- und Käsesorten, die mit gewürzten Tomaten und Oliven garniert waren, meinetwegen auch Salatblättern. Dazu gab’s leckere selbstgemachte Dips und übertrieben viel Weißwein. Damit war ich restlos ausgebucht und zugestellt. Jeder Blick auf meinen Bauch tat weh, aber Stoffel wollte nicht aufhören und schob noch zwei Pizzas in den Ofen. Selbst nach dieser Fressorgie bekam er den Hals nicht voll und hüpfte aufgedreht vor mir rum. Ich legte den Comic beiseite und ließ meinen Blick durchs Zimmer schweifen, einfach um Zeit zu gewinnen. Hier hauste der Sohn reicher Eltern. In meiner Gegend warfen sie nicht mal Werbung ein, das Papier rechnete sich nicht.

Eine Kurzgeschichte, erzählt von Rossi
Aus dem Roman „Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend

Die Tragik des Lebens – Zitat des Herrn Ringelnatz

Briefmarke mit nackter Frau

Ein männlicher Briefmark erlebte
Was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt.
Da war die Liebe in ihm geweckt.
Er wollte sie wiederküssen,
Da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.
Das ist die Tragik des Lebens.

Joachim Ringelnatz – Zitat-Meister

(geboren am 7. August 1883 in Wurzen : gestorben am 17. November 1934 in Berlin)

Der gute Mann hatte über dreißig Jobs (hauptsächlich als Seemann) bevor er einigermaßen zu Geld kam. Also fast so viele ich, und ich bin noch nicht zu Geld gekommen. Bemerkenswert, dass einer von Ringelnatz Wünschen von seiner Geburtsstadt Wurzen  doch noch erfüllt wurde. Zu seinem 125. Geburtstag benannten sie ein Gässchen nach ihm:

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Die rothaarige Fitnessqueen – amüsante Kurzgeschichte

die Schlacht vor der Hütte

Kurzgeschichte eines fränkischen Rebellen

Bazzi hing den lieben Tag im Fitnessstudio ab. Der arme Kerl konnte vor lauter Kraft kaum laufen und wenn er abends heimkam, zog er gemütlich einen durch, um locker zu werden. Warum sollte ich ihn nicht dabei unterstützen? Die Dame von der Rezeption schickte mich direkt in den Trainingsraum, wo gestählte Körper ihre Muskeln trainierten. Unmengen an Schweiß und Adrenalin lagen in der Luft.

Beeindruckend fand ich eine rothaarige Fitnessqueen, die sich auf einem dieser Stepper vergnügte. Ein formvollendeter Körper, der scheinbar schwerelos dahinfloss. Natürlich und voller Kraft befanden sich ihre Pobacken und die festen Sportbrüste in perfekter Symbiose. Diese begnadete Athletin duldete keinen Zweifel, wer die Nummer eins in dem Laden war.

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Dankeschön! – Lyrik der Freude

Wäre ich dankbar, könnte ich glücklich sein

Das ganze Jahr hindurch würde ich dich loben, meine Stunden an euch verschenken, jede Minute zuhören und keine Sekunde an mich denken.

Ich würde Danke sagen, nach jedem Wort. Gern geschehen und Bitte sehr!

Gute Nachrichten hören, die es tatsächlich gibt. All die versteckte Hoffnung in meinem Kopf, der Schalk in meinem Rücken, der Frohsinn im Herz. Sie würden leben.

Morgens würde ich aus der Dusche springen, wie Bruce Lee. Dem Schurken das Rückgrat brechen und mein Leben lang die Welt retten.

Ich würde meinen Liebsten zeigen, was ich verborgen hielt. Wünsche lesen, die sich in deinem Auge spiegeln. Hoffnung überreichen, nach einem verlorenen Tag.

Wäre ich dankbar, würde ich sagen:
Dankeschön!

Zeit und Inhalte – eine unverschämte Kurzgeschichte

Meine liebsten Bücher

Kurzgeschichten Textschnipsel aus den 90ern

Wie bereits angedroht, möchte ich euch einige unveröffentlichte Passagen aus dem RomanLucia – Mein liebster Wahnsinn vorstellen. Lesestoff, der zum schmunzeln, nachdenken und weinen anregen. Heute gehts los:

„Im Namen der Menschlichkeit, mach das weg!“ bat ich Stoffel, zum zweiten Mal schon. Er drehte noch ein wenig lauter, putzte nebenbei die Bong und gab Eiswürfel dazu. Stilvoll und fachlich einwandfrei servierte er eine Mördermischung.
„Zieh dir den Song rein! Der Typ ist gut!“ wollte uns Stoffel überzeugen, wo es keine Überzeugung gab.
„Bist du völlig durchgeknallt? Mach den Dreck weg! Beim uns am Finanzamt läuft bessere Mucke.“
Boris horchte auf.
„Musik auf der Arbeit? Bist du in der Gewerkschaft, oder was?“

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Lucia – Mein liebster Wahnsinn // Signierte Ausgabe für 15,90 € Sonderpreis

Lucia Buch zum Sonderpreis

Der Weihnachtsmann ist mein Zeuge,

passend zur Adventszeit liegen bei mir noch genau 24 Exemplare
Lucia – Mein liebster Wahnsinn“ zum Sonderpreis von 15,90 € statt 24,99€.

Nächstes Jahr gibt es eine überarbeitete Neuauflage von Lucia, mit neuem Cover und allem. Ihr habt also die Gelegenheit eines der letzten Exemplare der 1. Auflage abzugreifen.

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  • Kostenloser Versand und Verpackung
  • Gebundene Ausgabe (HARDCOVER)
  • Dein Geschenk zu Weihnachten

Euer signiertes Exemplar bekommt ihr ganz einfach, indem ihr eine Nachricht an terencehorn@gmx.de mit folgenden Infos schickt:

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Ihr bekommt unverzüglich eine Antwort und das Buch geht noch am selben Tag raus.

Gewinne ein Freiexemplar!

Außerdem verlose ich 1 signiertes Exemplar unter allen Lucia Unterstützern, die diesen Beitrag teilen und liken. So unterstützt ihr einen freien Autor und sammelt Extrapunkte beim Weihnachtsmann. Also fleißig teilen und liken …

Danke für eure Unterstützung!
Euer
Terence

 

Montagslyriker und Terence Horn im Stuttgarter Wochenblatt

Die Montagslyriker im Stuttgarter Wochenblatt
Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Vor sechs Wochen, als die Montagslyriker gerade zwei Wochen auf der Welt waren, stand ich in Kontakt mit Thomas Miedaner vom Stuttgarter Wochenblatt und wir haben ein Interview geführt. Dies ist nun das Ergebnis. Genannt werden Mia und Timo, welche die beiden ersten Beiträge lieferten und natürlich Lucia.

Je nach Regionalausgabe sind wir auf Seite 2 oder 3. Bei über 300.000 Auflage ein schöner Erfolg, der uns zumindest im Stuttgarter Raum um einiges bekannter macht.

Hier noch der Link zu dem Artikel im Stuttgarter Wochenblatt

So kann es weitergehen …

Gott und die Welt – Roman Leseprobe

Ein kleiner Vorgeschmack auf meinen nächsten Roman

Arbeitstitel „Gott und die Welt

Kurze Einleitung: Manfred (Name geändert) und Mike (Name geändert) leben gemeinsam in einer WG. Sie haben viel vor und wollen die Welt verändern:

  „Was wir als nächstes brauchen ist ein Wunder!“
  „Ein Wunder? Wo sollen wir ein Wunder hernehmen?“ fragt mich Manfred, ziemlich genervt aufgrund meiner hohen Erwartungshaltung. Bis gerade eben lag er in seinem Bett und starrte an die Decke. Jetzt aber legt er sein Buch beiseite und richtet sich auf.
  „Glaubst du, ich würde mit dir in so einer Bude abhängen, wenn ich Wunder vollbringen könnte. Einen Scheiß kann ich!“
  „Wenn du den Müll runterbringen würdest oder Staubsaugen. Das wäre ein Wunder.“
  „Leck mich!“

  „Mir ist schon klar, dass du keine Wunder vollbringst. Wichtig ist nur, dass die Leute glauben, du hättest ein Wunder vollbracht.“ versuche ich ihm klarzumachen. Manfred ist zwar in einigen Bereichen genial, aber kein bisschen Praxis orientiert. Ein Träumer, der durch die Gegend fliegt. Hier und da ein wenig schnuppert, ein Blümchen bestäubt und weiterzieht. Ich wünschte, ich wäre so.
„Die Leute sollen also glauben, ich hätte den Müll runtergebracht?“

  „Leck DU mich! Jetzt bleib doch mal ernst! Die Leute sollen glauben, du kannst einen Zug allein mit deiner Willenskraft aufhalten, um ein kleines Mädchen zu retten. Du heilst Krebs durch Handauflegung oder beamst dich an geheimnisvolle Orte. Etwas spektakuläres, was die Massen aufhorchen lässt. Sie bewegt. Ihr Herz berührt. Verstehst du?“

  „Klar verstehe ich. So ein abgefuckter Superheld. Ich erkläre dir nochmal, ICH HABE KEINE SUPERKRÄFTE – außer bei Frauen.“ Manfred grinst und checkt die Nachrichten in seinem Handy.
  „Heut Abend mach ich Mareike klar. Gemütlich auf der Couch, Rotwein und einen guten Western.“  
Da ist sie wieder, diese betörende Stimme voller Liebe, mit der er die Herzen gewinnt. Gleichgültig was für einen Stuss er erzählt, Manfred kann sich in pure Liebe verwandeln, sobald es um Frauen geht.
  „Die schaut mit ihr einen Western?“  
  „Warum denn nicht?“  
  „Ich mein, hast du sie vielleicht mal gefragt, was sie schauen will?“
Manfred schaut mich verwirrt an, fast entsetzt.
  „Warum sollte ich das tun? Wir sind ja bei mir und nicht bei ihr. Wenn wir uns bei ihr treffen, schau ich mir ihr Zeug an.“

Manfred lächelt und holt seine Dose unter dem Bett hervor. Er baut einen.
  „Allein wie sie vor mir stand. Die Klamotten komplett in Schwarz. Minirock und sexy Strümpfe, in denen ihre schlanken Beine darauf warteten von mir ausgepackt zu werden. Alles im Kontrast zu ihren reinweiß gefärbten Haaren. Ich wusste nicht, ob ich sie an Ort und Stelle vernasche oder ob ich mich verliebe …“  
Manfred erzählt mir so ziemlich alles über seine Liebschaften. Bis in Details, die ich gar nicht wissen will. Danach bin ich immer spitz, wie sonst was und verzieh mich mit einer Rolle Küchenpapier in mein Zimmer. Entwürdigend ist das. Heute aber tu ich mir den Scheiß nicht an, wir haben schließlich eine Mission.

Artikel in der Main Echo

Bild vomGarten
Bild vom Garten

 

Was man im Garten so alles vergisst

Anfang April hatte ich die Möglichkeit zu einem Interview mit Boris Dauber von der Main Echo, die größte Tageszeitung in der Gegend wo Lucia – Mein liebster Wahnsinn hauptsächlich spielt. Wir waren also Montag um 11.00 Uhr verabredet und ich hab am Sonntag noch einiges vorbereitet: Ein paar neue Fotos, evtl. Fragen, Klamotten, solches Zeugs halt.

Alles bene möchte man meinen, doch an dem betreffenden Montag war ein derart schönes Wetter, ich hatte nur noch Garten im Kopf, also nur noch. Da war nichts mehr mit Interview, Verpflichtungen oder sonst was und so haben wir es dann auch gemacht. Ein herrlicher Tag im Garten, mit Grillen und dem ganzen Faulenzerprogramm, bis die Sonne hinter dem Hügel verschwand, das war so gegen 18.00 Uhr und da entdecke ich  mein Handy mit einigen verpassenden Anrufen und Nachrichten auf meinem Anrufbeantworter … Ich hatte es also mal wieder geschafft einen wichtigen Termin vollständig in den Sand zu setzen.

Naja, nicht ganz. Boris Dauber war um 18 Uhr noch auf Arbeit und zeigte Verständnis für den verwirrten und zerstreuten Autor. Es hat also doch noch geklappt und jetzt gehts auch los, hier der Link:

Artikel in der Main Echo

AjgM – der Retter des Abendlands

Männer mit Nerven aus Drahtseilen

Lesestoff von Terence Horn

Irgendeiner sagte mal:

„Sex, Drogen und böse Mädchen, eine gefährliche Mischung, die Terence Horn meistert wie kein Zweiter“

Halleluja, ein Heiliger muss das gewesen sein, ein Prophet, aber schauen wir doch mal näher hin, wie steht es um sein Seelenheil. Wie hat er gelebt? Welche Filme hat er gesehen, welchen Lesestoff gelesen und welche Musik gehört? Welche gottverdammten Drogen nahm er?

Terence Horn bittet um Absolution und will Beichte ablegen. Der grösste Sünder aller Zeiten beantwortet die fünf Fragen des Lebens:

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Kurzgeschichte vom Teufel – FSK ab 18

Phantastisches Bild
@ Terence Horn

666 – Die Kurzgeschichte des Satans

Verdammt nochmal, ihr hab richtig gelesen, ich bekomme Lesestoff vom Teufel. Prosa direkt aus der Hölle – 666 – Die Nummer des Satans – Daher meine eindringliche Warnung an zartbesaitete Seelen: Rettet Frauen und Kinder, Lasse Firetrain ist am Start, der Andere ist unter uns:

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Mel hat gelesen: Lucia – Mein liebster Wahnsinn von Terence Horn

Die Buchbloggerin Melli hat sich über Lucia hergemacht und war so freundlich eine Rezension zu schreiben:

Rossi hat ein Problem: So richtig will das mit ihm und den Frauen nicht wirklich zünden …

>>> Hier geht es weiter zur Rezension >>>: Mel hat gelesen: Lucia – Mein liebster Wahnsinn von Terence Horn

Meinungen, Pöbeleien und Rezensionen zum Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“

Drei Wochen sind seit der Veröffentlichung von „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“ vergangen und ich kann sagen, der Wahnsinn entwickelt sich. Eigentlich gab es nur eine böse Rezension und zwar auf Amazon. Die Ärmste fühlte sich wohl in ihrem Feminismus verletzt und musste mir gleich mal eins reinwürgen. Obwohl Sie das Buch gar nicht gelesen hat, sondern nur die die ersten zwei Seiten der Leseprobe. „Kati und Annkathrin? Kennt ihr euch?“ Meinungen, Pöbeleien und Rezensionen zum Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“ weiterlesen

Herr Jaschinski, eine widerspenstige Kurzgeschichte

Flamingos in der Sonne, Lesestoff der Verpflichtet

Lesestoff aus meinem Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn

Die Abwesenheit von Herrn Jaschinski traf unseren Amtsleiter sowieso ziemlich hart, berichteten meine Kollegen. Sie sagten auch, dass der Chef eine ganz spezielle Beziehung zu Herrn Jaschinski pflegte und diesen, seinen fähigsten Speichellecker, nicht ersetzen konnte oder wollte. Herr Jaschinski war, ohne jegliche Übertreibung, ein Arschkriecher ersten Ranges. Königsklasse, wenn man so will. Dieser befähigte Wurm war zu Höherem berufen und bekannt für seine filigrane Arbeit. Ein geschmeidiger Arschmeister, der sich liebevoll und mit höchster Präzision seiner Tätigkeit widmete. Im Mikrobereich bearbeitete Herr Jaschinski jedes Detail mit einer besessenen Obsession, um so hörig und unterwürfig wie möglich, im Arsch seines Wirts Position zu beziehen.

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