Roman Engelhorn als E-Book

Lesestoff Engelhorn am Frühstückstisch

Das Glaubensbekenntnis der 90er

„Die Aussicht mit Silke könnte was laufen katapultierte meinen Verstand ins Abseits, über die Stadionmauer direkt in die Gewinnerzone. Ich strahlte heller als jede Discokugel, schaute nach oben und als wir hinaus schwebten umgab uns eine Aura. Der Pöbel trat beiseite, das Menschenmeer teilte sich und Moses hielt die Türe auf, während ich Silke in die Freiheit führte.“

Einfach mal reinklicken, die Leseprobe checken und ab damit ins Osternest.

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Engelhorn – Ein Roman von Stephan Rossmann

Cover Engelhorn am Frühstückstisch

Engelhorn -Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend

Buchciover EngelhornTaschenbuch:
ISBN: 1520969169
220 Seiten, 9,90 €
Erhältlich auf amazon:
http://www.amazon.de/dp/1520969163

E-Book:
ASIN: B06Y1VPRZ9
2,99€
Erhältlich auf amazon:
http://www.amazon.de/dp/B06Y1VPRZ9

Weiterlesen „Engelhorn – Ein Roman von Stephan Rossmann“

Fett gefressen – Eine Kurzgeschichte mit Sahne-Currysoße

Lesestoff nach Art des Hauses

Regungslos, halb bewusstlos von der Völlerei vegetierte ich auf dem Bett liegend vor mich hin, hielt meinen vollgefressenen Wanst und kapitulierte vor weiterer Nahrungsaufnahme.

„Ich könnte noch!“ prallte Stoffel und schob genussvoll ein weiteres Stück nach. Noch eins und so weiter.

„Du bist so verfressen! Wenn du nicht aufhörst, roll ich dich ins Meer zurück.“ sagte ich ihm die Zukunft voraus.

„Ich schaffe Grundlagen für spätere Alkoholaufgüsse.“ erklärte er mir.

Zuerst machten wir uns über das Essen vom Vortag her. Fischfilet in einer Sahne-Currysoße, mit Weißbrot und Tomatensalat. Da hatte ich mal richtig Bock drauf und konnte unmöglich nein sagen, weil Stoffels Mama ganz bestimmt das Kochen erfand und jeder der was anderes behauptet ist ein weiß angestrichener 3-Sterne Fettsack. Anschließend hockten wir im Wohnzimmer, tranken Kaffee und aßen Kuchen, bis Stoffel aufstand und sich ans Klavier setzte. Er spielte einfache und bekannte Melodien, die ich mit eigenen Texten begleitete. Hauptsächlich ging es um Alkohol und Mädchen. Stoffels Bruder kam rüber, sang mit und Stoffels Mama beendete ihr Telefongespräch nur um uns zu zuhören. Begeistert klatschte sie Beifall und holte sogar einen Kassettenrekorder, um unsere spontane Session aufzunehmen. Stoffel verschwand in der Küche und kam mit belegenden Broten zurück. Allerlei Wurst- und Käsesorten, die mit gewürzten Tomaten und Oliven garniert waren, meinetwegen auch Salatblättern. Dazu gab’s leckere selbstgemachte Dips und übertrieben viel Weißwein. Damit war ich restlos ausgebucht und zugestellt. Jeder Blick auf meinen Bauch tat weh, aber Stoffel wollte nicht aufhören und schob noch zwei Pizzas in den Ofen. Selbst nach dieser Fressorgie bekam er den Hals nicht voll und hüpfte aufgedreht vor mir rum. Ich legte den Comic beiseite und ließ meinen Blick durchs Zimmer schweifen, einfach um Zeit zu gewinnen. Hier hauste der Sohn reicher Eltern. In meiner Gegend warfen sie nicht mal Werbung ein, das Papier rechnete sich nicht.

Eine Kurzgeschichte, erzählt von Rossi
Aus dem Roman „Engelhorn – Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend

Cover für Roman Engelhorn

Cover von roman Engelhorn

Krass bunt

Zunächst einmal vielen Dank für die zahlreiche Stimmabgabe und die hilfreichen Kommentare. Tatsächlich trifft die Mehrheit ins Schwarze oder besser „Krass bunt“. Die Entscheidung ist mir allerdings nicht leicht gefallen. Das erste Cover mit dem Totenkopf hätte schon gefallen nur war ich mir wegen der Zielgruppe uneinig. „Krass bunt“ passt einfach zum Inhalt und so ist es auch gut. Engelhorn, die frisierte Neuauflage von Lucia wird Anfang April vorerst als E-Book erscheinen und eine Woche später als Taschenbuch. Bis dahin gibts noch einige Überraschungen, aber da wird noch nichts verraten. Machts gut und haltet die Ohren steif!

Euer Terence

Interview zu den Montagslyrikern bei zugetextet.com

Walther Stonet von zugetextet.com, dem Feuilleton für Poesie-Sprache-Streit-Kultur führte ein Interview mit Terence Horn über die Montagslyriker. Gerne mal vorbeischauen:
http://www.zugetextet.com/?p=2399

Übrigens ist Walther Stonet unser erster Montagslyriker nach der Frühlingspause. Wer sich vorab informieren möchte, kann hier mal schauen: http://www.literaturport.de/Walther.Stonet/

Ansonsten noch einen schönen Abend und träumt was schönes.

„Manche Menschen können den Regen spüren. Andere werden nur nass.“

Bob Marley

Montagslyriker Magazin 01/2017 – Freudig springt der Frühling herbei

Ausgabe 2 der montaglayriker

Freudig springt der Frühling herbei

Die zweite Ausgabe der Montagslyriker
für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.
Mein besonderer Dank an Mia für Idee und Motivation
und an Vincent für die wunderbaren Bilder.

10 Montagslyriker retteten uns den Montag,
die Woche, das ganze Jahr. Sie stellten sich den
fünf Fragen des Lebens, präsentierten ihre
liebsten Gedanken und ließen die Hose runter.

Helden der Lyrik!

Maria, Gedankenarchivar, Chéle Deni, Judith, Ewald, Doris, Sibylle,
Christin, Madame Hava, Sugar4all.
Am Montag um sieben, so steht es geschrieben,
hab ihr uns die Welt gerettet.

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Montagslyriker – Zucker fürs Volk

Mann und Frau auf einer Wiese

Sechs Monate Montagslyriker liegen hinter uns,  sechs Monate Ferien vor uns. Viel Zeit wird mancher denken, doch lässt mir Frühling und Sommer keine Verschnaufpause. Die Sonne lockt mich in den Garten, neue Ideen an den Schreibtisch (mein Roman „Gott und die Welt“ ist bei Seite 160 angekommen) und jede Menge Urlaub steht an. Keine Sorge! Die Montagslyriker kommen Anfang Oktober zurück und bringen euch sicher durch Herbst und Winter.

Mein Dank gilt allen Montagslyrikern, die uns den Montag und die Woche mit ihren tollen Vorträgen retteten und natürlich den treuen Lesern. Genießt die Zeit, sammelt neue Inspiration und haltet die Ohren steif. 

Begrüßen wir die Überbringerin des Frühlings, Botschafterin der Sonne, Verkünderin schöner Worte, Vorhang auf für Sugar4all
>>> http://sugar4all.wordpress.com

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