Das Ende der Welt – Schon wieder ein Gedicht

Danach kommt nichts mehr

Das Ende der Welt

Bin ich froh, hier zu sein

Kein Laut, kein Sein.

Schön ist es, ein ganz besonderer Fleck

An dem ich nicht bleiben darf

Nicht heute, morgen oder übermorgen

Die gleiche Strecke zurück.

Gleich bin ich bei dir, geliebtes Leben

Atmen, ich muss atmen

Ein und aus, mehr muss ich nicht

Dem Licht entgegen, schaff ich es nicht.

Rezension von Mia – Engelhorn

Buch Werbung für Engelhorn

 

Quelle: Engelhorn- Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend -Rezension

Unsere Mia hat mal wieder so ein Ding rausgehauen. Eine Rezension zu Engelhorn, und ja, mir gefällt was ich da lese. Gerne mal vorbeischauen bei Miasraum

Engelhorn – Ein Roman von Stephan Rossmann

Cover Engelhorn am Frühstückstisch

Engelhorn -Die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend

Buchciover EngelhornTaschenbuch:
ISBN: 1520969169
220 Seiten, 9,90 €
Erhältlich auf amazon:
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E-Book:
ASIN: B06Y1VPRZ9
2,99€
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Dankeschön! – Lyrik der Freude

Wäre ich dankbar, könnte ich glücklich sein

Das ganze Jahr hindurch würde ich dich loben, meine Stunden an euch verschenken, jede Minute zuhören und keine Sekunde an mich denken.

Ich würde Danke sagen, nach jedem Wort. Gern geschehen und Bitte sehr!

Gute Nachrichten hören, die es tatsächlich gibt. All die versteckte Hoffnung in meinem Kopf, der Schalk in meinem Rücken, der Frohsinn im Herz. Sie würden leben.

Morgens würde ich aus der Dusche springen, wie Bruce Lee. Dem Schurken das Rückgrat brechen und mein Leben lang die Welt retten.

Ich würde meinen Liebsten zeigen, was ich verborgen hielt. Wünsche lesen, die sich in deinem Auge spiegeln. Hoffnung überreichen, nach einem verlorenen Tag.

Wäre ich dankbar, würde ich sagen:
Dankeschön!

Was wir in dieser und unser Zeit brauchen, sind Inhalte – Unverschämte Kurzgeschichte

Meine liebsten Bücher

Textschnipsel aus den 90ern

Wie bereits angedroht, möchte ich euch einige unveröffentlichte Passagen aus Lucia – Mein liebster Wahnsinn vorstellen. Textschnipsel, die zum schmunzeln, nachdenken und weinen anregen. Heute gehts los:

„Im Namen der Menschlichkeit, mach das weg!“ bat ich Stoffel, zum zweiten Mal schon. Er drehte noch ein wenig lauter, putzte nebenbei die Bong und gab Eiswürfel dazu. Stilvoll und fachlich einwandfrei servierte er eine Mördermischung.
„Zieh dir den Song rein! Der Typ ist gut!“ wollte uns Stoffel überzeugen, wo es keine Überzeugung gab.
„Bist du völlig durchgeknallt? Mach den Dreck weg! Beim uns am Finanzamt läuft bessere Mucke.“
Boris horchte auf.
„Musik auf der Arbeit? Bist du in der Gewerkschaft, oder was?“

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Artikel in der Main Echo

Bild vomGarten
Bild vom Garten

 

Was man im Garten so alles vergisst

Anfang April hatte ich die Möglichkeit zu einem Interview mit Boris Dauber von der Main Echo, die größte Tageszeitung in der Gegend wo Lucia – Mein liebster Wahnsinn hauptsächlich spielt. Wir waren also Montag um 11.00 Uhr verabredet und ich hab am Sonntag noch einiges vorbereitet: Ein paar neue Fotos, evtl. Fragen, Klamotten, solches Zeugs halt.

Alles bene möchte man meinen, doch an dem betreffenden Montag war ein derart schönes Wetter, ich hatte nur noch Garten im Kopf, also nur noch. Da war nichts mehr mit Interview, Verpflichtungen oder sonst was und so haben wir es dann auch gemacht. Ein herrlicher Tag im Garten, mit Grillen und dem ganzen Faulenzerprogramm, bis die Sonne hinter dem Hügel verschwand, das war so gegen 18.00 Uhr und da entdecke ich  mein Handy mit einigen verpassenden Anrufen und Nachrichten auf meinem Anrufbeantworter … Ich hatte es also mal wieder geschafft einen wichtigen Termin vollständig in den Sand zu setzen.

Naja, nicht ganz. Boris Dauber war um 18 Uhr noch auf Arbeit und zeigte Verständnis für den verwirrten und zerstreuten Autor. Es hat also doch noch geklappt und jetzt gehts auch los, hier der Link:

Artikel in der Main Echo

An jedem gottverdammten Sonntag (Montag) – Mit dem ewig Suchenden und verlorenen Sohn, dem unentdeckten Autor und grössten Liebhaber aller Zeiten, der gnadenlos gehasste und ehrlich geliebte Terence Horn

Männer mit Nerven aus Drahtseilen

Irgendeiner sagte mal:

„Sex, Drogen und böse Mädchen, eine gefährliche Mischung, die Terence Horn meistert wie kein Zweiter“

Halleluja, ein Heiliger muss das gewesen sein, ein Prophet, aber schauen wir doch mal näher hin, wie steht es wirklich um sein Seelenheil. Wie hat er gelebt? Welche Filme hat er gesehen, welche Bücher gelesen und welche Musik gehört? Welche gottverdammten Drogen nahm er?

Terence Horn bittet um Absolution und will Beichte ablegen. Der grösste Sünder aller Zeiten wird die fünf Fragen des Lebens beantworten:

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